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SVG kann Aufstieg perfekt machen

Fußball-Landesliga SVG kann Aufstieg perfekt machen

Macht die SVG, Spitzenreiter der Fußball-Landesliga, am Mittwochabend den Oberliga-Aufstieg klar? Die Schwarz-Weißen brauchen dafür nur ihr Nachholspiel gegen den Tabellenzwölften Germania Wolfenbüttel zu gewinnen – dann ist der Vorsprung in der Tabelle bei zwei ausstehenden Spielen des Konkurrenten SSV Vorsfelde auf uneinholbare acht Punkte angewachsen.

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Ali Ismail (rechts) und die SVG können mit einem Sieg den Aufstieg schaffen.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Die Meisterschaft wäre damit allerdings noch nicht in trockenen Tüchern, denn der Tabellendritte FC Braunschweig Süd, der punktgleich mit Vorsfelde ist, aber nicht aufsteigen will, hat noch drei Spiele zu absolvieren. Der TSV Landolfshausen versucht unterdessen, im Heimspiel gegen den Vierten BSV Ölper weitere wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg zu holen. Das Heimspiel der SVG wird um 19 Uhr angepfiffen, das der Landolfshäuser um 19.30 Uhr.

SVG – Germania Wolfenbüttel. „Wenn wir gewinnen, würde ich schon gern den Aufstieg gebührend feiern, auch wenn wir noch nicht Meister werden können“, sagt SVG-Abteilungsleiter Thorsten Tunkel. „Schön ist außerdem, dass man auch nach einem sicheren Aufstieg immer noch Saisonziele hätte. Von mir aus können wir auch zweimal in der Leine baden.“

Ein Selbstläufer sei die Partie gegen Wolfenbüttel aber nicht, warnt Tunkel. „Die werden ähnlich spielen wie die andere Wolfenbütteler Mannschaft und sich hinten reinstellen. Kontern können sie sehr gut, das hat man beim 4:1 gegen den BSC Acosta gesehen. Insofern müssen wir aufpassen und bei Standards hellwach sein, damit wir nicht in Rückstand geraten.“ Hafner ist im Urlaub und Freyberg beruflich verhindert. „Gegen Germania können wir nur den Aufstieg schaffen. Ich bin aber optimistisch, dass wir beide Schritte machen – wenn nötig, im direkten Duell gegen Süd“, sagt Tunkel.

TSV Landolfshausen – BSV Ölper. „Wir müssen jetzt auf dem Teppich bleiben“, mahnt TSV-Trainer Ingo Müller nach dem überraschenden 2:1-Erfolg gegen Gifhorn. Andererseits sei sein Team momentan so selbstbewusst, dass es in der Lage sei, auch gegen eine Mannschaft wie Ölper zu gewinnen. „Jetzt machen wir aus Chancen Tore, bei denen wir früher daneben geschossen haben.“ Entscheidend sei im Rückblick gewesen, dass man in einer brenzligen Situation, als es Niederlage auf Niederlage hagelte, einen kühlen Kopf bewahrt hat. Ölper sei eine „richtig gute Truppe“, die für Müller zu Beginn der Saison ein Aufstiegskandidat war. Orak, Weidenbach und Dennis Schulze fallen aus, hinter dem Einsatz von Kraus steht ein Fragezeichen.

Von Eduard Warda

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02.12.2016 - 20:20 Uhr

Die VW-Kritik an Wolfsburgs Sportchef Klaus Allofs hat für klärende Gespräche im VfL-Aufsichtsrat gesorgt. Das Gremium rief intern zur Ordnung auf, formulierte aber auch deutlich Erwartungen an Allofs. Zudem wurde bestätigt: VW plant keine Änderungen des Engagements.

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