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Sandkasten-Elite im Groner Freibad

NVV-Beachvolleyball-Finale Sandkasten-Elite im Groner Freibad

Die Beachvolleyball-Fans in Südniedersachsen fiebern dem Höhepunkt der Saison entgegen. Am Wochenende treffen sich die erfolgreichsten Akteure der mehr als 300 Turniere umfassenden Beach-Tour des Niedersächsischen Volleyball-Verbandes (NVV) zum großen Finale im Groner Naturerlebnisbad.

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Mischt mit Partner Michael Wollring im Konzert der Großen mit: der Göttinger Thor Bendix Wenning.

Quelle: Pförtner

Grone. Der Eintritt für die Vorrunde am Sonnabend von 9 bis 20 Uhr und Sonntag ab 9 Uhr sowie die ab 14 Uhr laufenden Endspiele ist frei.

 
Ausgeschrieben ist das Harzer-Grauhof-Beachvolleyball-Finale, das von Klaus Plaisir, Jan Feldhusen und dem ASC 46 organisiert wird, für die besten 16 Herren- und zwölf besten Damenteams der NVV-Beachtour, an der alljährlich mehrere tausend Aktive aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland teilnehmen. 20 Jahre nach dem ersten Ranglistenturnier im Groner Freibad gastiert die NVV-Tour erstmals mit dem Finalturnier in Göttingen. Dotiert ist die Veranstaltung mit insgesamt 5000 Euro Preisgeld.

 
Kein Wunder also, dass Hochkaräter der deutschen Beachvolleyball-Szene den Weg nach Göttingen suchen. So wird der ehemalige Weltmeisterschafts-Teilnehmer Philipp-Arne Bergmann, der 2012 den NVV-Titel gewonnen hat, an der Seite von Yannik Harms in Grone starten. Bergmann/Harms belegen aktuell den achten Platz der deutschen Rangliste. Harms wurde zudem von Bundestrainer Jörg Ahmann vor einer Woche in den Kader für die U-22-Europameisterschaft berufen. Für ihn ist das NVV-Finale die ideale Gelegenheit, sich auf die in der kommenden Woche startenden Titelkämpfe vorzubereiten.

 
Auf die beiden Hamelner wartet allerdings starke Konkurrenz. Mit den Teams Hanke/Reimann (Kiel) und Hinrichsen/Müller (Strand/Eckernförde) sind weitere Duos gemeldet, die regelmäßig auf der deutschen Beach-Tour zu finden sind. Mit Thor Bendix Wenning und Michael Wollring haben sich auch zwei Göttinger für das Finale qualifiziert. Sie rangieren in der Setzliste an Nummer neun. Ansonsten sind alle Teams dabei, die auf der NVV-Tour regelmäßig für Show und Spannung sorgen.

 
Noch stärker vertreten ist Göttingen bei den Damen. Lisa Schmidt und Katrin Wendling von Tuspo Weende starten als Dritte der Setzliste. Allerdings ist auch hier die Konkurrenz groß. Die topgesetzten Franziska Bentrup und Alina Hellmich vom SV Bad Laer haben mit über 18    000 Ranglistenpunkten nahezu doppelt so viele wie Schmidt/Wendling. Hinzu kommt, dass mit dem Duo Stefanie Hüttermann/Anna Hoya ein Team am Start ist, das regelmäßig auf der deutschen Tour startet, aber dort nicht zusammenspielt. Hüttermann/Hoya gehen als Ranglisten-Siebte ins Turnier. sir/mig

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