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Schmiedekind lobt und fordert Erfolg

Fußball Schmiedekind lobt und fordert Erfolg

„Ich muss vor meiner Elf den Hut ziehen –  sie hat sich endlich wieder als Mannschaft gezeigt.“ So lobt Rüdiger Schmiedekind, Trainer des Fußball-Bezirksoberligisten SV Germania Breitenberg, sein Team nach den jüngsten Punktgewinnen. „Jetzt müssen wir aber nachlegen“, fordert er vor dem Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den VfB Fallersleben.

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Engagiert: So einsatzfreudig wie Sebastian Ibba (vorn) müssen alle Germanen zu Werke gehen, wenn sie den erhofften Heimsieg über denn VfB Fallersleben landen wollen.

Quelle: Theodoro da Silva

Mit einem 3:1-Heimsieg über den SV Lengede und einem 2:2 beim TSV Holtensen war das Eichsfeldteam erfolgreich in den Mai gestartet. Nach fünf Spielen in Serie ohne Sieg war Schmiedekind mit dem Leistungsaufschwung seiner Truppe rundum zufrieden. Am Doppelspieltag am 1. und 3. Mai habe seine Mannschaft „viel gearbeitet“, trotz der Zweifachbelastung beide Male auch läuferisch überzeugt und selbst beim Remis beim heimstarken TSV Holtensen überlegen aufgetrumpft, bekräftigte der Coach.

Gegen den VfB Fallersleben erwartet Schmiedekind von seiner Crew die gleiche Einstellung, die ihr am ersten Mai-Wochenende vier Zähler einbrachte. Damit sollte es nach seiner Einschätzung gelingen, einen spielerisch gleichstarken Gegner, gegen den es im Hinspiel ein 2:2 gab, vor heimischer Kulisse zu besiegen. Mit einem Dreier würden die Germanen der Rechnung ihres Trainers zufolge bis auf drei Zähler an das rettende Ufer heranrücken. „40 Punkte werden auf jeden Fall reichen“, betont Schmiedekind, dessen Akteure vor dem Duell mit dem Absteiger aus der Niedersachsenliga bei 34 Punkten stehen. 

Im Kampf um den endgültigen Klassenverbleib sind die Gäste, die noch eine Partie nachholen dürfen, den Breitenbergern bereits um zwei Zähler voraus. Da der Klassenerhalt für den VfB greifbar nah ist, erwartet  Schmiedekind einen ehrgeizigen Gegner, der seine Offensivkraft und Kampfstärke in die Waagschale werfen wird, um sich seiner letzten Abstiegssorgen zu entledigen. „Wir müssen aufpassen“, warnt Germanias Coach vor den Fallerslebenern Stürmern, um jedoch zugleich auf die Schwächen des Gästeteams in der Defensive hinzuweisen: „Die müssen wir ausnutzen“, verlangt er.

Fabian Otto ist angeschlagen

Bis auf die Langzeitverletzten steht Schmiedekind für dieses Vorhaben die Bestbesetzung zur Verfügung. Sorgen macht er sich aber noch um Fabian Otto. Grund: Der Kapitän quält sich seit Wochen mit Schmerzen im Sprunggelenk.

Von Michael Bohl

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