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Schwerer Doppelspieltag fordert TSV Nesselröden

Tischtennis-Bezirksliga Schwerer Doppelspieltag fordert TSV Nesselröden

Auf den Tabellenführer der Tischtennis-Bezirksliga TSV Nesselröden warten zwei sehr schwere Auftritte. Am Freitag geht die Reise zum starken Aufsteiger TSV Hammenstedt und am Folgetag wird in Nesselröden der unbequeme SV Werra Laubach erwartet.

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Schwierige Aufgabe: Nesselrödens Adrian Schulze steht am Freitag unter Zugzwang.

Quelle: Walliser

Nesselröden. TSV Hammenstedt – TSV Nesselröden (Freitag, 20 Uhr). Als Titelgewinner der 1. Bezirksklasse (Northeim) sind die Gastgeber in die Bezirksliga Süd aufgestiegen. Dort haben sie frischen Wind in die Liga gebracht und werden wegen ihrer bislang erzielten 4:0-Punkteausbeute zu den Titelaspiranten gezählt. An der Spitze agiert André Kaufmann, der über einen längeren Zeitraum beim TSV Seulingen und danach beim TSV Landolfshausen spielte. Auf den nächsten Rängen folgen Michael Mauk und Stephan Grüne, die sich beide beim ASC Göttingen einen guten Ruf verschafft haben. Aber auch die Hammenstedter Akteure auf den unteren drei Rängen verstehen ihr Handwerk bestens.

Trotz dieser geschilderten Bilanzen wollen die Nesselröder auf keinen Fall die Rolle des Punktelieferanten spielen. Sie befinden sich natürlich in der Außenseiterrolle und würden bereits bei einem Unentschieden für einen echten Paukenschlag sorgen.

TSV Nesselröden – TSV Werra Laubach (Sonnabend, 17Uhr). Beide Teams agierten für einen längeren Zeitraum gemeinsam in der Bezirksoberliga: Bei den dortigen Duellen ging es meistens um einen sehr hohen Einsatz. Auch in der anstehenden Neuauflage haben beide Kontrahenten nichts zu verschenken: Die Gäste möchten ihren ersten Saisonsieg einfahren, und die Nesselröder wollen mit  einem doppelten Punktgewinn ihre Position im oberen Tabellendrittel ausbauen.

Im oberen Paarkreuz besitzen die Hausherren mit Christopher Wüstefeld und Christian Kreißl gegen die beiden Laubacher Angriffsspieler Frank Sittig und Thomas Kaps beste Erfolgschancen: Aber auf den übrigen vier Rängen muss der Ausgang der acht anstehenden Einzelspielen als offen angesehen werden. Im Fokus stehen hier die beiden Nesselröder Marc Gerstmann und Adrian Schulze. Werden sie über die beiden unbequemen Laubacher Rüdiger Riedel und Günter Quentin die Oberhand behalten können?

Von Wolfgang Janek

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