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Siebte Saisonniederlage für HSG Plesse-Hardenberg

Handball-Verbandsliga Siebte Saisonniederlage für HSG Plesse-Hardenberg

Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg hat seine siebte Saisonniederlage kassiert. Das Burgenteam unterlag in Nörten dem Tabellenzweiten HV Barsinghausen ohne den an Grippe erkrankten Eike Gloth mit 29:32 (10:15).

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Ist mit sieben Toren Topscorerer der HSG Plesse-Hardenberg: Patrick Schindler, hier gegen Stadtoldendorf.

Quelle: Pförtner

Nörten. Dagegen sind die Gäste dem direkten Wiederaufstieg in die Oberliga einen großen Schritt näher gekommen. „Barsinghausen war schon recht stark und steht nicht umsonst auf Platz zwei“, sagte der 32-jährige Routinier Thomas Reimann, der das Spiel von der Bank aus beobachtete und noch voraussichtlich zwei bis drei Wochen wegen eines Muskelfaserrisses ausfällt. „Der Gegner hat einfach flüssiger gespielt und gute Chancen herausgearbeitet. Erst in der Schlussphase haben wir gezeigt, was wir können.“

Das war aber zu spät, weil die HSG bereits Mitte der zweiten Hälfte mit 16:24 und später mit 23:31 zurücklag. Dazu trug auch der überragenden HV-Torwart Marc Daseking bei, der mit seinen Paraden dem Burgenteam nicht selten die Nerven raubte, ebenso wie die  gefährlichen Torjäger Philipp Daseking (9) und Jonas Zimmermann (7). „Danach haben wir das Spiel zu früh abgehakt“, kritisierte der Gästecoach Jürgen Löffler. Folge: Die HSG nutzte den Spielraum noch für Ergebniskosmetik nutzen. „Wir haben dann eine gute zweite Welle und Tempo gespielt“, sagte Rückraumspieler Malte Jetzke.

Am Ende blieb jedoch Florian Brill und Teamkollegen die bittere Erkenntnis, „dass Barsinghausen verdient gewonnen hat“. Das sah auch HSG-Trainer Jens Wilfer so: „Rosdorf-Grone und der TV Jahn Duderstadt können sich auf Braunschweig und Barsinghausen freuen. Die beiden Aufstiegskandidaten werden das Niveau der Oberliga sicherlich bereichern.“ In der Trainernachfolge ist noch keine Entscheidung gefallen. „Auch wir sind alle gespannt“, sagt Routinier Reimann. 

HSG: Ahlborn, Zwengel – P. Schindler (7), Glapka (6/1), S. Schindler (4), Beyer, Jetzke (je 3), Herrig, M. Meyer (je 2), Brill, Grobe (je 1), Regenthal.

Von  Ferdinand Jacksch

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