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„Einer der besten Parcours in Deutschland“

Skater mit dem Areal zufrieden „Einer der besten Parcours in Deutschland“

Jetzt ist der neue „Skatepark Leineufer“ auch von den Skatern in Beschlag genommen worden. Rund 250 von ihnen haben eine große Eröffnungsparty gefeiert, probierten den Parcours aus und zeigten sich von der Anlage restlos begeistert.

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Getestet und für „gut“ befunden: Joshua gelingen hohe Sprünge im Skatepark Leineufer.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. „Zucker“, schwärmte Bastian (23), „einfach nur super“. „Perfekt“, jubelte Stefan (42), „einer der besten Parcours in Deutschland“. „Man merkt, dass eine Fachfirma am Werk war“, lobte Jens (41), „der Beton ist unglaublich glatt, und man kann in einem durchfahren, ohne noch mal Schwung holen zu müssen“.

Selten dürfte ein abgeschlossenes Bauprojekt in Göttingen so viel Lob erfahren haben wie der sogenannte Flowpark, den die Firma „Yamoto Living Ramps“ aus Hannover in rund viermonatiger Bauzeit größtenteils in Handarbeit fertiggestellt hat. Auf rund 1000 Quadratmetern gibt es zahlreiche Kurven, Rampen und Hindernisse, die den Parcours selbst für Profis zu einer Herausforderung machen. Gleichzeitig ist er auch für Anfänger geeignet: „Die perfekte Symbiose“, so Claus Bergmann, Mitorganisator der Einweihungsparty.

Viel Lob fand der extrem glatte Beton, der zum einen dafür sorgt, dass die Skater mühelos und fließend vorankommen, zum anderen, dass sie bei Stürzen den Boden entlang rutschen, ohne sich die Haut aufzuschürfen. Manche - von normalen Baufirmen errichtete - Parcours seien kaum zu gebrauchen, so Bergmann, der Göttinger jedoch von „Leuten gemacht, die etwas vom Skaten verstehen - das merkt man sofort“. Und so fuhren, flossen und glitten die Skater - die teilweise sogar aus Braunschweig, Dortmund und Berlin angereist waren - nur so voran, legten einen Ollie, Alley-Oop und Kickflip nach dem anderen hin.

Apropos hinlegen - Stürze gab es natürlich auch, der wohl spektakulärste passierte Felix: Der 23-Jährige verlor beim Versuch, einen Pop-Shove-It zu zeigen, die Balance und fiel hin. Allerdings nicht auf den Boden, sondern aufs Board von Chris. „Bitteschön“, rief der, als Felix angeflogen kam, mit dem Rücken genau auf Chris´ Board landete und die nächsten Meter sanft gleitend auf demselben zurücklegte.

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