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Sommerschwimmfest um den TWG-Pokal am Göttinger Brauweg

Mehr als 2100 Starts Sommerschwimmfest um den TWG-Pokal am Göttinger Brauweg

Die südniedersächsischen Schwimmer schlagen am Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes wieder ihre Zelte im Freibad am Brauweg auf. 18 Vereine sowie die Schwimmer des Ausrichters TWG 1861 sind beim Sommerschwimmfest dabei.

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Gehört zum großen Aufgebot des Gastgebers: Fynn Kunze.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Am Freitagabend reisen bereits die ersten auswärtigen Vereine an. „Dann müssen die Zelte bereits stehen“, berichtet Abteilungsleiter Joachim Wadsack. Mit Wettkampfbeginn am Sonnabend ab 10 Uhr sind die zahlreichen Helfer des TWG noch mehr gefordert als bereits im Vorfeld, hinzu kommen noch 45 Kampfrichter, die von allen teilnehmenden Vereinen gestellt werden müssen.

Sie sorgen dafür, dass die knapp 2150 Starts an den beiden Tagen reibungslos über die Bühne gehen. 382 Teilnehmer sind insgesamt gemeldet, hinzu kommen noch 116 Staffeln – beides liegt knapp über den Zahlen des vergangenen Jahres. Konkurrenzen über  50, 100 und 200 Meter in den Schwimmlagen Freistil, Brust, Rücken und Schmetterling werden geschwommen, zudem werden die 400 m Freistil und die 200 m Lagen ausgetragen.

Neben Medaillen und Sachpreisen wird wieder um den Waspo-08-Pokal für die beste Mannschaftsleistung gekämpft. Am Sonnabend um ca. 19 Uhr und am Sonntag gegen 14:15 Uhr sollten die Wettkämpfe beendet sein, dann kehrt wieder Normalität in den Badebetrieb ein. Während der Wettkämpfe können Gäste das Sprungbecken und das Kinderplanschbecken nutzen.

Neben den Klubs aus der Region sind wieder Gäste aus Bremen, Brandenburg, Hamburg, Borken, Magdeburg und der Partnerstadt Wittenberg dabei. Fest verankert ist das Sommerschwimmfest auch seit Jahren beim TSV Pattensen und bei der SSG Braunschweig, die nach dem gastgebenden TWG die meisten Meldungen abgegeben haben.

Vom Ausrichter sind auch die Meisterschaftsteilnehmer der vergangen Wochen am Start. So auch Phillis Michelle Range, die bei den Europaspielen in Baku am Start war: „Unser eigener Wettkampf ist schon etwas Besonderes. Ich starte zum Saisonende dieses Jahr über viele Nebenstrecken und bin gespannt, was ich schwimmen kann.“

acs

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