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Sonntagsausflug nach Bergen soll mit Sieg enden

Handball Sonntagsausflug nach Bergen soll mit Sieg enden

Eines steht fest: Ein beschaulicher Sonntagsausflug wird es für Handball-Drittligist TV Jahn Duderstadt nicht. Denn mit dem TuS Bergen wartet im Viertelfinale des HVN-Pokals der Spitzenreiter der Landesliga Lüneburg.

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Wollen an einem Strang ziehen: Die Drittliga-Handballer des TV Jahn Duderstadt müssen im Pokalwettbewerb antreten.

Quelle: Pförtner

Dennoch kann es für die Eichsfelder morgen ab 16 Uhr nur ein Ziel geben, nämlich einen Sieg und damit die Qualifikation für den DHB-Pokal 2011/12 zu schaffen. Dass die Duderstädter darüber hinaus noch als Ausrichter des „Final Four“ (6. März, Halle „Auf der Klappe“) fungieren würden, ist ein zusätzlicher Anreiz.

Ohne drei Stammspieler werden die Jahner in Bergen antreten. Christian Brand absolviert einen seit längerem geplanten Kurzurlaub, denn eigentlich hätten die Duderstädter an diesem Wochenende spielfrei gehabt. Jan-Philipp Naß hat nicht einen ganz so angenehmen Termin vor sich, denn er lässt sich seine Weisheitszähne entfernen, und Nerijus Kesilis muss verletzungsbedingt (Wade) passen. Aus diesen Gründen nimmt Thomas Brandes aus der Landesliga-Reserve Fabian Glaeser, Maximilian Loest und Tobias Thormann mit in den Kader. „Die sollen auch ihre Spielanteile bekommen“, möchte der Duderstädter Trainer das Trio auf jeden Fall einsetzen. Eine Chance, sich zu zeigen, wird auch Pascal Kaufmann am Kreis bekommen.

Brandes hofft darauf, dass seine Jungs es schaffen, möglichst schnell deutlich in Führung zu gehen, damit sich gar nicht erst eine gewisse Verunsicherung einschleichen kann.

Auf die leichte Schulter nehmen die Jahn-Verantwortlichen den Gegner auf keinen Fall. Thomas Brandes hat sich im Vorfeld intensiv mit den Bergenern beschäftigt, weiß, dass auf ihn und seine Jungs ein sehr spielstarkes Team wartet. In der Landesliga nehmen die morgigen Gastgeber eine dominierende Rolle ein, weisen bislang erst einen Minuspunkt auf.

Dennoch dürfte – bei normalem Vorlauf – der Gegner die Jahner nicht ernsthaft in Gefahr bringen. Brandes setzt unabhängig davon eine Topeinstellung bei seiner Truppe voraus, die von Beginn an keine Zweifel darüber aufkommen lassen soll, wer die Halle als Sieger verlassen wird. An das in Duderstadt winkende „Final Four“ denkt der Trainer dabei gar nicht. „Mir geht es ums Erreichen der ersten DHB-Pokalrunde“, gibt er eine klare Marschroute vor. Und hofft, dass sich die Mannschaft seinem Wunsch anschließen wird. Wie gut das Gefühl sein kann auswärts zu gewinnen, durften die Jahner ja erst am vergangenen Wochenende in Lehrte erfahren. Brandes setzt darauf, dass das Team eine Wiederholung möchte.

Von Vicki Schwarze

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