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Sparta Göttingen empfängt FFC Renshausen

Meyer setzt auf Heimvorteil Sparta Göttingen empfängt FFC Renshausen

Die Rückrunde in der Frauenfußball-Oberliga beginnt für Sparta am Sonntag um 12 Uhr mit dem Kreisderby gegen den FFC Renshausen. Eine Stunde später tritt Ligakonkurrent ESV Rot-Weiß beim Schlusslicht SV Ahlerstedt-Ottendorf II an.
Sparta – FFC Renshausen.

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Ihre Offensivqualitäten sind im Derby gefragt: Spartas Jennifer Rust (am Ball) führt die Torjägerinnen-Liste der Oberliga mit elf Treffern an.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Die überraschende 0:3-Niederlage gegen den bisherigen Tabellenletzten Bückeberge ist im Sparta-Lager abgehakt.

Verschiebungen in der Tabelle hat es dadurch in der Spitzengruppe keine gegeben, weil auch die Verfolger Barum und Ahlten über Unentschieden am elften Spieltag nicht hinauskamen.

Sparta-Trainer Norbert Meyer blickt auf mit leichten Sorgenfalten auf der Stirn auf das Duell mit den Eichsfelderinnen. Die Erkältungswelle hat auch seine Mannschaft erreicht, hinzu kommen Verletzte und die nach einem Handspiel auf der Torlinie rot-gesperrte Ann-Kathrin Probst.

„Mehr Cleverness in der Chancenverwertung“ und eine konzentriertete Defensiv-Leistung fordert er von seinen Spielerinnen – und drei Punkte. „Das ist ein Heimspiel, und ich kann nicht sagen, dass ich mit einem Punkt zufrieden wäre“, gibt er seinen Spielerinnen auf dem Kunstrasenplatz eine klare Richtung vor. Lediglich ein Unentschieden gestattete Sparta seiner Konkurrenz in dieser Saison bislang, ansonsten blieben die drei Punkte immer am Greitweg.

„Die momentan prekäre Situation bringt uns nicht aus der Ruhe“, sagt Wendelin Biermann, Trainer der abstiegsbedrohten Renshäuserinnen. Er setzt auf die Rückrunde, in der seine Elf noch sieben Heimspiele bestreiten wird. „Wir wollen gegen Sparta alles geben und uns solange wie möglich wehren“, so Meyers Gegenüber. „In Bestbesetzung hätten wir auch durchaus eine reelle Chance“, beteuert Biermann.

Ihm fallen jedoch grippekrank erneut mehrere Spielerinnen aus. In Göttingen hofft er, dass die beiden torgefährlichen Schwestern Lisa und Linda Schwerthelm gegen den Spitzenreiter wieder dabei sind, erwartet auch die Rückkehr von Nathalie Müller und der abwehrstarken Charlotte Heise.

SV Ahlerstedt-Ottendorf II – ESV Rot-Weiß . Gute Erinnerungen hat die Mannschaft von Trainerin Ilse Kuck an das Heimspiel gegen den Tabellenletzten, das im September 4:1 gewonnen wurde. Dieser Erfolg und die Siege in den zurückliegenden drei Spielen haben den ESV in die mittleren Regionen der Tabelle gebracht.

Vom vierten Sieg in Folge will die Trainerin allerdings nichts wissen. „Ich wäre auch mit einem Punkt zufrieden. Die Mannschaft ist nicht vollzählig, und die Fahrt in Richtung Hamburg ist lang. Wichtig ist, dort gut in den Tritt zu kommen, nehmen natürlich auch gern mehr als ein Unentschieden mit“, sagt Kuck.

kal/jm

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