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Spiel gegen TSV Havelse: ESV Rot-Weiß will Coup wiederholen

Frauen-Niedersachsenpokal: Spiel gegen TSV Havelse: ESV Rot-Weiß will Coup wiederholen

Die Oberliga-Fußballerinnen des ESV Rot-Weiß startten in die neue Spielzeit: Am kommenden

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So möchte Rot-Weiß gegen Regionalligist TSV Havelse jubeln.

Quelle: Vetter

Göttingen. Sonntag um 15 Uhr empfangen sie in der ersten Runde des AOK-Niedersachsenpokals den Regionalligisten TSV Havelse. Unterdessen hat Sparta seine Erstrunden-Partie gegen die SG Schamerloh aufgrund von Personalmangel abgesagt.
ESV Rot-Weiß – TSV Havelse. Wie schon im Vorjahr empfangen die Rot-Weißen in der ersten Runde des Wettbewerbs den TSV Havelse.

Im August 2014 stand für die Göttinerinnen nach einer 3:0-Halbzeitführung ein 3:2-Sieg zu Buche. Trotz dieser angenehmen Erinnerung betont Abteilungsleiter Hans-Werner Wehmeyer: „Ich habe Hochachtung vor dem gegnerischen Team, das eindeutig Favorit ist.“

Nicht vor Ort ist aufgrund eines Österreich-Urlaubs der neue Coach Ralf Engel. Er verdeutlicht: „Wir legen unseren Fokus nicht auf den Pokal – dort kann man nichts gewinnen –, sondern auf die Liga.“ Im ersten Testspiel am vergangenen Montag, beim 10:2-Sieg gegen KSV Hessen/Kassel, hätten seine Spielerinnen eine starke Leistung gezeigt. „Und zwar vor allem, was die läuferische Entwicklung betrifft“, so Engel.

Widad Nasri und Johanna Becker werden am Sonntag nicht auflaufen. Das Coaching gegen den Regionalliga-Neunten der Vorsaison übernimmt Eileen Jansen. Sie sagt: „Priorität hat die Liga, aber natürlich wollen wir gewinnen.“ Nicht zuletzt gelte es, den Weggang einiger Offensivspielerinnen zu kompensieren. Die beste Motivation für ihr Team kennt Jansen: „Wir haben die schon einmal geschlagen!“

Sparta – SG Schamerloh. Sparta wird seine Partie gegen den Klassenkameraden SG Schamerloh kampflos abschenken. „Elf Spielerinnen von uns sind im Url aub“, erklärt Coach Norbert Meyer, der dem Pokal ohnehin keine allzu große Bedeutung beimisst. Er habe nur fünf Spielerinnen der ersten Mannschaft zur Verfügung – darunter „keine Offensivkraft“.

Aktuell sei sogar das Training schwierig, betont Meyer. Allmählich werde das Team, das aus vielen angehenden Lehrerinnen besteht, jedoch wieder zusammenkommen. Am Sonntag, 16. August, steht dann der erste Liga-Spieltag an – und zwar bei der SG Schamerloh. th

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