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Spitzenreiter zu Gast in Rosdorf

Frauenhandball-Oberliga Spitzenreiter zu Gast in Rosdorf

Heimspieltag in der Frauenhandball-Oberliga: Dreimal kommen Topteams in die Region. Die HG Rosdorf-Grone empfängt mit Northeim den Spitzenreiter zum Nachbarduell, bei der HSG Plesse-Hardenberg steht der Dritte dem Vierten gegenüber und die HSG Göttingen muss sich mit dem Tabellenzweiten auseinander setzen.

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Ensemble aus Kraft und Musik

Durchsetzungsstark am Kreis: Isabell Marienfeld von der HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. HG Rosdorf-Grone - Northeimer HC (Sonnabend, 16.30 Uhr, Halle Rosdorf). „Northeim ist klarer Favorit, da gibt es keine Diskussionen“, sagt HG-Trainer Lennart Pietsch, der alle Mannschaftsteile des Gegners lobt. „Die stärkste Abwehr der Liga, im Gegenstoß stark und mit Weitemeyer eine echte Führungsspielerin im Rückraum“, zählt er auf. Dennoch sei sein Team nicht chancenlos. „In 60 Minuten kann viel passieren. Wir müssen eine aggressive Abwehr stellen und versuchen, kleine Nadelstiche zu setzen.“ Zu verlieren habe sein Team, das in Bestbesetzung antreten kann, nicht.

Wenig Training wegen Renovierung

HSG Plesse-Hardenberg - TuS Bergen (Sonnabend, 17.30 Uhr, Halle Bovenden). Als eines der „stärkeren Teams in der Liga“ bezeichnet HSG-Trainer Tim Becker den Gast, der punktgleich hinter seinem Team auf Rang vier liegt. Ausfallen wird in den nächsten Wochen Rückraumspielerin Fenja Thoelke, die sich im Training einen Bänderriss zugezogen hat. Alles andere als zufriedenstellend war und ist die Trainingssituation. Statt drei Einheiten pro Woche, war zuletzt teilweise nur eine möglich, weil die Halle in Nörten-Hardenberg wegen Renovierungsarbeiten geschlossen war.

HSG Göttingen - HSG Hannover-Badenstedt II (Sonntag, 16 Uhr, BBS-II-Halle). Göttingens Trainer Uwe Viebrans bezeichnet den Gast, der auch Teams in der Frauen- und A-Jugend-Bundesliga stellt, als „Wundertüte“. Seinen Spielerinnen haben im Training noch die beiden kräftezehrenden HVN-Pokalspiele des vergangenen Wochenendes in den Knochen gesteckt. „Drei, vier Spielerinnen hatten Blessuren. Ich gehe aber davon aus, dass alle dabei sind“, so der Coach. kal

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04.12.2016 - 18:16 Uhr

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