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Spitzenspiel am Sandweg

Fußball-Oberliga Spitzenspiel am Sandweg

Fußball-Oberligist SVG hat am Sonntag ein Team zu Gast, das in nächster Zeit in der ARD zu sehen sein wird: Der Tabellenzweite Germania Egestorf-Langreder hat den VfL Osnabrück geschlagen und steht damit sowohl in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals als auch im Landespokalfinale, das am 28. Mai im Fernsehen läuft.

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Martin Wiederhold (3.v.r.) markiert gegen Uelzen das 1:0. Gegen einen klaren Heimsieg hätte die SVG auch am Sonntag nichts einzuwenden.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Die Partie am Sonntag am Sandweg beginnt um 15 Uhr.

„Nach dem Osnabrück-Coup sind sie in eine kleine Krise geschliddert“, weist SVG-Trainer Knut Nolte auf die durchwachsenen Ergebnisse des Gegners in den vergangenen Spielen hin. Das sei ihm aber gegönnt, denn auch die SVG hatte ja ihre Talsohle zu durchschreiten. „Ab und zu ist halt der Schlendrian drin.“

Bei Egestorf, das auf einem Relegationsplatz rangiert, komme dazu, „dass es mehr oder weniger die einzige Mannschaft ist, die einen Lizenzantrag für die Regionalliga gestellt hat“, unterstreicht Nolte - da ist ein gewisses Laissez-faire programmiert.

Die SVG wiederum ist wieder voll da. „Das Uelzener Spiel war so etwas wie Therapie für uns“, sagt Nolte im Rückblick auf den 7:0-Heimerfolg gegen das Schlusslicht. So habe sein Team beim 1:1 im Derby in Northeim am vergangenen Wochenende stark gespielt, findet der Coach.

Während Vicuna wieder dabei ist, hat sich Galante im Training eine Zerrung zugezogen - sein Einsatz ist fraglich. Im Tor wird gegen Egestorf wahrscheinlich Nagels stehen. Die etatmäßige Nummer eins Cohrs, der seinen Wechsel zum Bezirksligisten Sparta bekanntgegeben hat, „wird nicht mehr spielen“, sagt Nolte. „Wenn er uns sowieso verlässt, können wir auch Nagels testen“, so der Trainer.

Während alles darauf hindeutet, dass Lukas Kusch in der kommenden Saison für die SVG aufläuft, hält sich der Oberligist im Hinblick auf Kuschs Busenkumpel Patrick Kraus, der ebenfalls für den Landesligisten TSV Landolfshausen spielt, bedeckt. „Er ist ein guter Mann“, sagt Nolte, „aber wir haben nicht mit ihm geredet“. Noch nicht?

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