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Spitzenspiel für HSG Plesse Hardenberg gegen TSV Burgdorf III

Handball-Verbandsliga Spitzenspiel für HSG Plesse Hardenberg gegen TSV Burgdorf III

Auf großen Zuschauerzuspruch setzt Verbandsliga-Spitzenreiter HSG Plesse-Hardenberg, der mit der dritten Vertretung der TSV Burgdorf den Tabellenzweiten und damit seinen unmittelbaren Verfolger empfängt. Gespielt wird am Sonnabend um 19.30 Uhr in der Sporthalle Bovenden.

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Drei Treffer fehlen noch bis zur 100-Tore-Marke: Die will Christian Brand (Mitte) im Spitzenspiel gegen Burgdorf III knacken.

Quelle: Pförtner

Bovenden. Für beide Teams ist, laut HSG-Trainer Dietmar Böning-Grebe, dieses „Vier-Punkte-Spiel“ richtungsweisend, denn der Sieger würde einen großen Schritt in Richtung Oberliga-Aufstieg machen.  Neben Burgdorf hat auch die HSG Rhumetal (am 21. Februar Gastgeber der HSG Plesse-Hardenberg) einen der beiden Aufstiegsplätze im Visier. „Es ist gut, dass wir alle vermeintlichen Pflichtaufgaben bisher gelöst haben. Denn das gibt uns die nötige Sicherheit für die anstehenden Spitzenspiele“, betont Torwart und Teamsprecher Markus Ahlborn: „Gewinnen wir, dann haben wir den Vorsprung auf einen direkten Verfolger ausgebaut. Verlieren wir, sind wir immer noch auf Platz eins und haben nur etwas an Vorsprung eingebüßt.“ Dementsprechend sei die Stimmung im Team: „Natürlich einerseits angespannt: Alle sind heiß auf die beiden Spitzenspiele. Andererseits haben wir aber auch die nötige Lockerheit, diese Spiele mit dem nötigen Selbstvertrauen anzugehen.“ Fest steht jedenfalls, dass der Tabellenführer in der laufenden Saison erst ein Spiel verloren hat. Und das mit 27:33  in Burgdorf. „Das kräftezehrende Abwehr- und Angriffsspiel gegen diesen spielstarken Gegner hinterließ seine Spuren“, erinnert sich HSG-Routinier Thomas Reimann.

Jetzt steht Böning-Grebes Team vor der höchsten Hürde der vergangenen Wochen und Monate. HSG-Torjäger Christian Brand (97 Treffer) spekuliert auf sein 100. Tor, Patrick Schindler (83) will ebenfalls seine Wurfqualitäten ins Spiel bringen. Dabei ist das Burgdorfer Team besonders schwer einzuschätzen. Der Kader dritten Mannschaft ist grundsätzlich gut besetzt, zusätzlich verstärkt es sich immer wieder mit Spielern aus der zweiten Mannschaft, die in der 3. Liga um Punkte spielt sowie seines A-Jugend-Bundesligateams.

Sie werden ganz gewiss mit einer starken Truppe anreisen“, vermutet der HSG-Coach.  Ausgiebig hat er das Video des 30:24-Sieges der Burgdorfer bei der HSG Rhumetal studiert. In „einem absolut heißen Knaller“ trifft das Burgenteam demnach auf „eine starke 6:0-Deckung und junge Spieler, die schnell auf den Beinen sind“, hat Böning-Grebe ausgemacht. „Wir müssen jedenfalls im Angriff Geduld haben und nicht mit der Brechstange zu Werke gehen.“

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