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Sportabzeichen-Tage des Stadtsportbundes im Göttinger Jahnstadion

Begehrt: Schatten und Getränke Sportabzeichen-Tage des Stadtsportbundes im Göttinger Jahnstadion

Schattenplätze waren begehrt im Jahnstadion. Weit mehr als 500 Kinder aus fünf Göttinger Schulen sind beim 5. Sportabzeichen-Tag des Stadtsportbundes (SSB) dabei gewesen.

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Quelle: Pförtner

Göttingen. Aber nicht nur Laufen, Springen und Werfen standen an den drei Vormittagen auf dem Plan, es blieb für alle noch genügend Zeit den Spielparcours auf dem Nebenplatz zu nutzen.

„Wir haben wieder eine tolle Rückmeldung von den Lehrern bekommen“, berichtete die stellvertretende SSB-Vorsitzende Astrid Reinhard. Sie gab die Komplimente jedoch an die Schulen zurück. „Die Lehrer ziehen alle mit, die Kinder sind gut vorbereitet, tragen fast ausnahmslos Sportzeug und entsprechendes Schuhwerk.“ Das sei in den Anfangsjahren anders gewesen.

An den ersten beiden Tagen waren die dritten und vierten Klassen der Bonifatius-, Wilhelm-Busch-, Brüder-Grimm- und Hainbundschule mit 420 Schülern in Sachen Sportabzeichen gefordert. Der Abschlusstag gehört traditionell  der Förderschule am Tannenberg, die weit mehr als 100 Teilnehmer geschickt hatte. Deren behinderte Schüler, die die sportlichen Anforderungen nicht erfüllen können, hatten die Gelegenheit, sich den Trommlern des SC Hainberg anzuschließen. „Dann können alle mitkommen und mitmachen“, sagt Reinhardt.

Eine solche Mammut-Veranstaltung funktioniert natürlich nicht ohne Helfer. „Da haben wir unser Stammpersonal“, sagte das SSB-Vorstandsmitglied und dachte an die vielen Prüfer aus den Vereinen, Rentner aus der Leichtathletik-Szene und Schüler. Eine zehnte Klasse des Felix-Klein-Gymnasiums war ebenso dabei wie ein Mathe-Leistungskurs des Theodor-Heuss-Gymnasiums und eine Klasse der Geschwister-Scholl-Gesamtschule.

Erstmals dabei waren Studenten der Universität Kassel. „Sie begleiten diese Veranstaltung als Projekt und erarbeiten auch eine Reflektion für uns“, berichtete Reinhardt. Für Erfrischung sorgte die Trinkstation der Stadtwerke. Das aufbereitete, gekühlte Wasser fand angesichts der Hitze bei Kindern und Helfern reißenden Absatz. Und zum Abschluss gab es, wie in jedem Jahr, ein festes Ritual: Alle Kinder ließen bunte Helium-Ballons in den Himmel steigen.

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