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Sportler der Woche: Louis Schaberg

Klassischer Stürmer Sportler der Woche: Louis Schaberg

„Das ist ein klassischer Mittelstürmer“, sagt sein Trainer Andreas Quinque über Louis Schaberg. Die Aussage seines Coaches untermauerte der Angreifer der C-Junioren des JFV Eichsfeld  zuletzt eindrucksvoll. Gegen den JFV Northeim II traf der Nachwuchsakteur mit der Nummer 14 gleich fünfmal, und beim jüngsten 3:1 seines Teams gegen den VfR Osterode glich Schaberg die Führung der Gäste aus und schuf somit die Basis für den JFV-Heimsieg.

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Louis Schaberg

Quelle: EF

Duderstadt. Allzu schwer, gegen Northeim II wie am Fließband zu treffen, sei es nicht gewesen, sagt der 14-Jährige, der die 8. Klasse der Duderstädter St.Ursula-Schule besucht, bescheiden: „Meine Mannschaftskameraden haben mir die Dinger gut aufgelegt.“ Nach seinem ersten Fünferpack bei den C-Junioren – „in der E-Jugend ist mir das vorher schon mal gelungen“ – gab es viel Lob für den Bayern München-Fan, der sich speziell an den fußballerischen Künsten von Arjen Robben und Robert Lewandowski erfreut. „Ein großer Dribbler bin ich nicht, aber ich versuche, die Bälle vorne zu behaupten und abzulegen und eiskalt vor dem Tor zu sein. Wenn ich eine Chance habe, dann will ich die auch immer nutzen.“
Dass sein rund 1,80 Meter großer Angreifer trotz seines jungen Alters seine Möglichkeiten nervenstark wie ein Routinier verwandelt, verwundert Trainer Quinque nicht. Schabergs „enge Ballführung im Strafraum“ sei eine wesentliche Stärke. „Er ist nur schwer vom Ball zu trennen und kommt schnell zum Abschluss“, lobt ihn sein Coach, dem die Einstellung seines Schützlings auf, aber auch außerhalb des Platzes imponiert. „Louis ist ein ganz ruhiger angenehmer Typ, der sehr aufmerksam ist. Das ist ein Spieler, mit dem man gerne zusammenarbeitet.“

An eine Profi-Laufbahn verschwendet der Schüler trotz seiner Treffsicherheit nicht viele Gedanken. „Dazu ist es wohl schon zu spät“, glaubt der Mittelstürmer, der seine Freizeit gerne mit Freunden oder am Computer verbringt. Sollte sich aber doch ein großer Klub melden, wäre Schaberg durchaus nicht abgeneigt: „Das wäre schon nicht schlecht.“ cro

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02.12.2016 - 20:20 Uhr

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