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Sportlerehrung von Stadt und Universität Göttingen

„Exzellent und bestens vernetzt“ Sportlerehrung von Stadt und Universität Göttingen

Zum sechsten Mal haben Stadt und Universität ihre Sportler des Jahres ausgezeichnet. Mehr als 140 erfolgreiche Athleten erhielten am Donnerstagabend in der Sparkassen-Arena die Sportplakette der Stadt oder Urkunden der Georg-August-Universität. Etwa 50 weniger als im Vorjahr.

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Für ihre herausragenden sportlichen Leistungen hat die Stadt gemeinsam mit der Georgia Augusta mehr als 140 Sportler in der S-Arena ausgezeichnet.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Knapp 500 Besucher spendeten den Sportlern reichlich Applaus und genossen das hochkarätige sportlich ausgerichtete Unterhaltungsprogramm der kurzweiligen zweistündigen Veranstaltung. Als Tradition bezeichnete Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) die seit 2011 gemeinsam ausgetragene Veranstaltung. Den Göttinger Sport nannte er „exzellent und bestens vernetzt“, der Sportstandort Göttingen sei so bestens aufgestellt. Am Herzen liegt Köhler,  „dass das Erlebnisturnfest im Juni zu einem Erfolg wird. Helfen Sie mit“, forderte er auf und fügte nach langem Applaus an: „Lassen sie uns zeigen, dass Göttingen eine Reise wert ist – oder ein Studium.“

Als erste Athletin durfte Phillis Michelle Range gegen 19.40 Uhr ihre Auszeichnung von Köhler und dem Sportausschuss-Vorsitzenden Thomas Häntsch (CDU)  entgegennehmen. Die Schwimmerin der TWG 1861 bekam ebenso wie Constantin Cernov (Boxen/ASC 46), Philipp Hadenfeldt (Basketball/BG 74) und Britta Daub (Basketball/BG 74) die höchste Jugendauszeichnung der Stadt, die Sportplakette in Gold verliehen.

Bei den Nicht-Jugendsportlern war auch in diesem Jahr wieder einmal die silberne Plakette die höchste Auszeichnung. Die sportlich hochwertigste Auszeichnung wurde als Abschluss der leistungsbezogenen Ehrungen vorgenommen. Sechs der insgesamt 18 Erwachsenen Athleten bekamen die Plakette in Silber verliehen. Den Minigolf-Spielerinnen Jasmin Ehm und Bianca Zodrow (MGC) folgten die Rollkunstläufer Kira Gilster, Anne Klinger, Hendrik Kulle und Lea Sundmacher (alle 1. RCG).

Als erste Uni-Sportler war zuvor die Damenbasketball-Mannschaft geehrt worden. Uni-Vizepräsident Norbert Lossau betonte in seiner Begrüßung, dass er sich sehr auf das Abschneiden des Teams bei der Uni-EM in Zagreb freue. Besondere Erwähnung fand auch Orientierungsläufer Bjarne Friedrichs. Er wurde mit der Mannschaft deutscher Hochschulmeister mit der Mannschaft, seine 16. Goldmedaille.

Den Abschluss vor der abschließenden Sportler-Party bildeten die Auszeichnungen für besondere Dienste des Sports. Zweifach-Paralympics-Sieger Holger Nikelis stellte sein Projekt Sport grenzenlos vor. Der SCW erhielt die Auszeichnung, weil er Nikelis‘ Projekt aufgreift und mit ihm gemeinsam seit zwei Jahren ein auf Inklusion aufbauendes Tischtennis-Projekt durchführt. Ebenfalls ausgezeichnet wurde der Klub Ausdauersport für Menschlichkeit, der die Brocken-Challenge durchführt.

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