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Stahlrösser spielen gegen Ersten, Zweiten und Fünften

1. Radball-Bundesliga Stahlrösser spielen gegen Ersten, Zweiten und Fünften

An sechster Stelle steht Radball-Bundesligist Stahlross Obernfeld, aber Fünfter muss das heimische Duo mit André und Manuel Kopp werden, um sich beim Abschluss der Punktrunde für das Finalturnier um die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Auf dem Weg dorthin steigt am heutigen Sonnabend, 26. März, (14 Uhr) im baden-württembergischen Gärtringen der dritte Spieltag – eine ganz wichtige der insgesamt sechs Runden. Gegen schwere Gegner wollen die Kopps dabei dennoch wenigstens sieben Punkte holen.

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Minimalziel: Schon eine Ausbeute von sechs Punkte wäre für André Kopp (rechts, im Duell mit Zscherbens Gerdes) enttäuschend.

Quelle: MW

Als Vizepokalsieger treffen die Stahlrösser zum Auftakt auf Cupgewinner RSG Ginsheim, von dem sie sich vor Wochenfrist beim nationalen Pokalfinale 1:1 trennten. Ein Remis ist das Mindestziel der Kopps, denn die Hessen nehmen mit zwei Zählern Vorsprung den begehrten fünften Platz ein. „Unser Rückstand darf nicht größer werden“, betont Manuel Kopp.

Bei ihrem zweiten Einsatz müssen die Eichsfelder die leichteste Aufgabe des Spieltages lösen. Gastgeber RV Gärtringen II bildet das Schlusslicht, wird daheim aber engagiert zu Werke gehen. „Das muss trotzdem ein Pflichtsieg werden“, fordert Manuel Kopp.

Danach folgt für Obernfelds Feldspieler und „seinen“ Torwart André Kopp das Duell mit Spitzenreiter und Weltmeister RV Gärtringen I. Beim Pokalfinale trugen die Kopps mit ihrem 2:1-Sieg über die Hausherren dazu bei, dass diese am Ende nur den siebten Platz belegten. „Wenn wir wieder so konsequent arbeiten, können wir Gärtringen auch ein zweites Mal schlagen“, gibt sich Manuel Kopp optimistisch.

Ein Sieg über den Tabellenersten wäre für die Stahlrösser die Kür, ein Erfolg über den Zweiten RMC Stein ist dagegen nahezu Pflicht. Der überraschend starke Neuling ist auf jeden Fall schlagbar – das bewiesen die Kopps, als sie die Franken in der Pokalendrunde trotz ihrer schlechtesten Turnierleis­tung mit 2:0 bezwangen.

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