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Standardtanzen: A-Formation bei Deutscher Meisterschaft auf dem Treppchen

Klare Wertung: Platz drei Standardtanzen: A-Formation bei Deutscher Meisterschaft auf dem Treppchen

Mit einem dritten Platz ist die A-Standardformation des TSC Schwarz-Gold Göttingen von den Deutschen Meisterschaften in Ludwigsburg zurückgekehrt. Das B-Team erreichte die Zwischenrunde und belegte im Endklassement den sechsten Rang.

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Tanzt auf Platz drei: die A-Standardformation des TSC Schwarz-Gold bei den Deutschen Meisterschaften in Ludwigsburg.

Quelle: Hey

Göttingen. Der Titelverteidiger Braunschweiger TSC war mit dem Göttinger Philipp Wortmann als Weltmeister nach Ludwigsburg gereist und traf auf einen Gastgeber, der sich von seiner besten Seite und deutlich verbessert gegenüber der WM zeigte. Am Ende war die Wertung allerdings eindeutig auf allen vier Positionen im Finale: Braunschweig gewann seinen 17. Deutschen Meistertitel (neunmal Platz eins), Ludwigsburg wurde Zweiter mit allen Zweien (zum 16. Mal). Auch die weitere Reihenfolge blieb unverändert: Platz drei für das Göttinger A-Team mit neun Dreien und Platz vier für TSC Rot-Gold Casino Nürnberg mit neun Vieren.

Die acht besten deutschen Standardformationen rückten vor rund 5000 Zuschauern ab 14 Uhr ihre Tänze Slowfox, Wiener und langsamer Walzer, Quickstepp sowie Tango bereits in der Vorrunde ins rechte Licht: Ein kräftezehrendes Programm, in dem am Ende die vier besten deutschen Teams über die Zwischen- bis zur Endrunde dreimal auf das Parkett mussten.  Um 23.19 Uhr bat Organisationschef und Moderator Jörg Weindl das Göttinger A-Team mit ihrer Choreografie „Rockphony“ zum letzten Tanz.

Sieben Minuten später brauste lautstarker Beifall auf – auch dank der großen Göttinger Fangemeinde, die das Tanzsportteam mit ins Schwabenland begleitet hatte. „Ich bin stolz“, bescheinigte der TSC-Vorsitzende Jens Wortmann den Göttinger Formationen tolle Leistungen. „Für uns war es eine erfolgreiche Deutsche Meisterschaft“, waren sich Julia Kellert und Winfried Reimann, die Sprecher der A-Formation einig: „Mit viel Elan, Frische und Teamgeist haben wir unsere Choreografie präsentieren können.

Das Ergebnis spricht für sich. Wir sind motivierter denn je, unsere Leistung noch weiter zu steigern.“ Mit Cheftrainer Markus Zimmermann war sich Reimann einig: „Wir nehmen diese Meisterschaft als Motivation, noch intensiver zu trainieren und uns weiter zu steigern.“ Um am 3. Januar im ersten Bundesligaturnier in Ludwigsburg den Angriff auf den heiß ersehnten zweiten Platz von neuem zu starten. Zimmermann: „Natürlich hatten wir uns mit unserer professionellen Leistung mehr ausgerechnet. Wir haben aber weiter Luft nach oben.“

Auch das B-Team zeigte sich in bester Feierlaune. Von einem „super Ergebnis“ schwärmte Dominic Warzok. „Wir haben nicht damit gerechnet so gut abzuschneiden“, jubelte Katharina Bensler. In ihrem ersten Turnier war Joana Borree „von der tollen Atmosphäre total überwältigt“. Teamsprecherin Nina Brinkmann war um so glücklicher, „dass wir die ganze Halle für uns gewinnen konnten“. Und Mannschaftskapitän Yannick Gleichfeld brachte es auf den Punkt: „All unsere Erwartungen wurden absolut übertroffen.“

Von Ferdinand Jacksch

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