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Starke zweite Halbzeit des TV Jahn Duderstadt

28:20 gegen Schlusslicht SV Altencelle Starke zweite Halbzeit des TV Jahn Duderstadt

Bloß gut, dass ein Handballspiel zwei Halbzeiten hat. Denn Verbandsligist TV Jahn Duderstadt benötigte über 30 Minuten Anlaufzeit, um sich letztlich mit 28:20 (9:10) im Heimspiel gegen Schlusslicht SV Altencelle durchzusetzen.

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Starker Auftritt: Der Duderstädter Valentin Grolig.

Quelle: Schneemann

Duderstadt. Es lief gar nicht gut für die Eichsfelder, die sich einem sehr engagierten Abstiegskandidaten gegenübersahen. Sie blieben mit ihren Angriffen immer wieder in der kompakten Gäste-Abwehr hängen. Darüber hinaus leisteten sie sich immer wieder Ungenauigkeiten bei den Abspielen, die den Rhythmus unterbrachen.

 
Mehrfach mussten sich die Duderstädter bei Schlussmann Julian Zwengel bedanken, der dafür sorgte, dass der Rückstand nicht auf mehr als zwei Tore anwuchs.

 
Vielleicht lag es am Inhalt der Tüte mit dem Schriftzug Bio darauf, die der zweite Jahn-Keeper, Falko Behre, in der 36. Minute vom ehemaligen Torhüter der Ersten, Martin Post, überreicht bekam. Vielleicht war es Zauberwasser, denn von diesem Zeitpunkt an spielten die Jahner wie ausgewechselt. Zwei Tore des erneut starken Hrovje Batinovic in Folge (13:12/14:12) waren so etwas wie eine Initialzündung. Die an diesem Tag gut gefüllte Halle spürte, dass die Mannschaft sie jetzt brauchte und feuerte das Team lautstark an. Bestens aufgelegt zeigte sich in dieser Partie Rückraumspieler Valentin Grolig. Gegen die wuchtigen Würfe des Linkshänders war der ansonsten gute SV-Keeper Rouven Kibellus machtlos. Grolig ärgerte sich ein wenig über seine dritte Zwei-Minuten-Strafe in der 57. Minute, die die rote Karte nach sich zog. Angesichts der zu diesem Zeitpunkt deutlichen 24:17-Führung war sie aber zu verkraften.

 
Als locker und gelöst lässt sich der Auftritt von Sergej Rollheuser bezeichnen. Der Linksaußen hatte seinen eigenen Fan-Club in der Halle. Nach seinem Treffer in doppelter Unterzahl zum 25:17 für den TV Jahn, glückten ihm im Anschluss noch zwei weitere. Dies hatte zur Folge, dass seine Fans ihn nach der Schlusssirene unter sich begruben. Ein wenig atemlos kam er anschließend wieder auf die Beine, noch lockerer und noch gelöster.

 
TV Jahn : Zwengel – N. Grolig, Fritsch (1), Kornrumpf (2), Eliasson (2), Effenberger (3), Möller (1), Grolig (8), Frankowski, Rollheuser (3), Tube (1), Batinovic (7/1).

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03.12.2016 - 20:32 Uhr

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