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Sturzgefahr für schnelle Elitefahrer zu groß Neue Strecke, neue Chance

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Neue Strecke, neue Chance

Vereine und Veranstaltungen, denen es an Nachwuchs mangelt, sind keine Seltenheit in Zeiten des demografischen Wandels. Beim Altstadtrennen ist allerdings der gegensätzliche Trend erkennbar: Während der Nachwuchs in immer größeren Scharen über den Asphalt flitzt, starten weniger Elitefahrer.

Zu schnell auf die Zielgerade eingebogen: Zwei Fahrer stürzen, artistisch versucht Frieder Uflacker (M., Tuspo Weende) noch auszuweichen.

© Theodoro da Silva

Hauptgrund für diese Entwicklung ist die gefährliche Zieleingangskurve. Und eine genaue Betrachtung verdeutlicht, warum: Nur durch hohe Geschwindigkeiten wird diese Kurve zu einem Risiko. So stürzten dort auch in diesem Jahr erfahrene Elitefahrer, während die Wettkämpfe der  langsameren  Nachwuchsfahrer allesamt ohne Sturz blieben.

Es scheint an der Zeit, den Vorschlag von Abteilungsleiter Holger Buch, „nach Alternativstrecken zu schauen“, in die Tat umzusetzen. Ein neuer Rundkurs mit geringerem Sturzrisiko würde die Chance eröffnen, dass auch die Starterfelder der Eliteklassen wachsen. Dass dies nur in einem Prozess geschehen kann, dürfte den erfahrenen Veranstaltern klar sein.

Von Timo Holloway

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