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TSC Schwarz-Gold Göttingen wird Vizemeister

Formationstanzen TSC Schwarz-Gold Göttingen wird Vizemeister

Deutscher Vizemeister und doch nicht erneut zur Weltmeisterschaft in zwei Wochen in Braunschweig: In diesem Wechselbad der Gefühle erlebte die Standard-A-Formation des Tanzsportteam Göttingen die Deutsche Meisterschaft in der festlich geschmückten ÖVB-Arena in Bremen.

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TSC Schwarz-Gold Göttingen wird Vizemeister.

Quelle: Volker Hey

Bremen.

Beim Spitzensport auf höchstem Niveau hatte sich der Titelträger 1. TC Ludwigsburg mit seiner Choreografie „Kontraste“ eindrucksvoll zurückgemeldet und den Titelverteidiger Braunschweiger TSC auf den enttäuschenden dritten Rang verwiesen. Die beiden deutschen Plätze für die in knapp 14 Tagen stattfindende WM gehen aber an den Deutschen Meister und den Bundesliga-Ersten der vergangenen Saison und damit laut Reglement an Ludwigsburg und Braunschweig.

„Ich bin unglaublich stolz auf das Göttinger Tanzsportteam“, war die erste spontane Reaktion von Jens Wortmann, dem Vorsitzenden des TSC Schwarz-Gold Göttingen. „Eine tolle Leistung hat zum Titel des Deutschen Vizemeisters geführt. Dass dies im Gegensatz zum Vorjahr nicht zur WM-Teilnahme reicht, ist natürlich schade. Aber es ist auch kein Beinbruch, denn die Zukunft gehört diesem Team.“

Was auch Markus Zimmermann gebührend zu würdigen wusste: „Wir haben hier in Bremen eine hervorragende Leistung gezeigt“, freute sich der Chefcoach noch auf dem Weg zurück ins Hotel Maritim. Dennis Tim Krüger unterstrich, „dass wir auch tänzerisch in der deutschen Spitze angekommen sind“.

Teamsprecherin Katharina Benseler sah „das Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge, da die WM-Teilnahme nicht geklappt hat“. Der noch verletzte Teamsprecher Christopher Linne wird wohl bei der am 13. Januar beim Deutschen Meister 1. TC Ludwigsburg beginnenden Bundesliga-Runde für die Göttinger wieder auf dem Parkett stehen: „Da wir die beide anderen deutschen Spitzenteams bereits schon einmal geschlagen haben, wird das sicherlich spannend.“

Wundervolle Kleider, aufwendiges Make-up, tolle Frisuren und das in geballter Form – zu sehen von den Zuschauern auch in der Live-Übertragung im Fernsehen: Während sich das A-Team mit der bekannten Choreografie „Postmodern Jukebox“ in neuer Verpackung für das Finale qualifiziert hatte, war für das junge B-Team des Trainerquartetts Michaela Montag, Peter Hahne, Dennis-Tim Krüger und Marc Bieler die Deutsche Meisterschaft nach der Vorrunde bereits schon vorbei.

DM als „großes Erlebnis“

„Für uns war es allein schon ein großes Erlebnis auf der DM tanzen zu dürfen“, trösteten sich die Teamsprecher Mona Meyer und Yannick Gleichfeld. „Jetzt konzentrieren wir uns voll auf die Bundesliga und freuen uns auf das Heimturnier am 10. Februar in Göttingen“, teilte das Geschwisterpaar Sannah und Maija Burkhardt auf der Rückfahrt mit.

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In einem Wechselbad der Gefühle erlebte die Standard-A-Formation des Tanzsportteam Göttingen die Deutsche Meisterschaft in der festlich geschmück-ten ÖVB Arena in Bremen.

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,05 Punkte trennten den Zweiten Göttingen vom Dritten Braunschweig.

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In diesem Wechselbad der Gefühle erlebte die Standard-A-Formation des Tanzsportteam Göttingen die Deutsche Meisterschaft in der festlich geschmückten ÖVB Arena in Bremen.

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Von Ferdinand Jacksch

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