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TSC-Teams feiern beachtliche Erfolge

Formationsfestival TSC-Teams feiern beachtliche Erfolge

Mit einem beeindruckenden ersten Platz des heimischen Standard-B-Teams erreichte das zweitägige Formationsfestival des TSC Schwarz-Gold in der Godehardhalle seinen absoluten Höhepunkt. Zuvor überraschte bereits die Latein-Formation mit einem guten dritten Rang. Mehr als 1000 Zuschauer sahen ansprechenden Tanzsport. 

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„Bisher bester Auftritt“: Das Latein-Team des TSC Schwarz-Gold bejubelte vor mehr als 400 Zuschauern Platz drei.

Quelle: Theodoro da Silva

Im vierten von fünf Wertungsturnieren der Regionalliga Nord nahm die Standard-B-Formation des TSC die Qualifikation zum Aufstiegsturnier für die zweite Bundesliga erfolgreich ins Visier. Dreimal die Eins, zweimal die Zwei: Mit diesen Traumnoten gewann das Team um das Trainer-Trio Markus Zimmermann, Meike Groeneveld und Timo Born mit der ebenso einladenden wie mitreißenden Choreografie „Wien“ unter dem tosenden Beifall der mehr als 600 begeisterten Zuschauer das Turnier vor dem weiterhin im Klassement führenden TSC Blau-Gold Nienburg. „Die Mannschaft und Fans konnten es kaum fassen und lagen sich nach der Wertung mit Freudentränen in den Armen“, beschrieb Groeneveld die beeindruckende Stimmungslage in der Godehardhalle. „17 Stunden hartes Training in der Woche vor dem Turnier haben sich gelohnt“, sagte Born: „Das war der erste Turniersieg dieser Formation überhaupt.“ 

Die beiden ersten Mannschaften der Liga fahren zum Qualifikationsturnier, das am 23. Mai in Nürnberg ausgetragen wird. Die endgültige Entscheidung fällt am kommenden Sonntag beim letzten Wertungsturnier in Berlin. „Da können wir uns auf einen spannenden Zweikampf mit unseren Freunden aus Nienburg freuen“, so Borns.

Ihr Ziel erreicht hat das erstmals in dieser Saison in der Regionalliga startende Standard-C-Team, dass in ihrem ersten Heimturnier den sechsten Platz vom Braunschweiger TSC B zurückerobern konnte. 

„Das war unser bisher bester Auftritt in der Landesliga Nord“, jubelte TSC-Trainerin Martina Lotsch nach dem gelungen Heimauftritt mit berechtigtem Stolz.  2/4/4/4/3 – Diese Noten zeigten die Wertungsrichter im vierten von fünf Turnieren für die gastgebende Latein-Formation des TSC Schwarz-Gold, die vor gut 400 begeisterten Zuschauern den dritten Platz hinter dem führenden Creativ Club Berlin und dem Ellerbeker SV belegte. 

„Publikum hat uns getragen“

Teamsprecherin Franziska Degen sprühte vor unbändiger Freude: „Einfach nur Wahnsinn! Damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Das Publikum hat uns getragen.“ Die TSC-Latein-Formation hatte sich von Turnier zu Turnier gesteigert und in Göttingen die bisher beste Leistung gezeigt. Den Schlüssel des Erfolges gab Martina Lotsch im Nachhinein preis: „Wir haben an der Synchronität, exakten Bilder und klaren Linien gearbeitet und dadurch unsere schwierige Choreografie Reggae Nights gut gezeigt.“ Wobei der TSC-Lateinformation auch durch die  Zusammenarbeit mit dem neuen Kotrainer ein großer Sprung nach oben geglückt ist. Der alle vier Wochen aus Bremen anreisende Stephan Schanz macht die Arbeit Spaß: „In dieser Mannschaft steckt noch viel Potenzial. Das Ziel in der nächsten Saison kann eigentlich nur der Aufstieg in die Regionalliga sein.“ In der Hoffnung, dass das TSC-Team weitgehend zusammen bleibt.

Besonderen Einsatz zeigte Thomas Bock. Obwohl seine Eltern Goldene Hochzeit feierten, stand er auf dem Parkett. Er könne doch sein Team beim Heimturnier nicht im Stich lassen, sagte er im Vorfeld. Zur großen Feier ging es dann im Anschluss an das Turnier.

                                                                                                                        Von Ferdinand Jacksch

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