Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
TSC entwickelt eigenen Stil

Rang vier TSC entwickelt eigenen Stil

Sehr zufrieden ist Markus Zimmermann, Trainer des TSC Schwarz-Gold Göttingen im ASC 46, mit den Auftritten der Bundesliga-Standardformation des TSC und der Tanzschule Krebs. Nachdem der TSC im November bei den Deutschen Meisterschaften den vierten Platz errungen hatte, verteidigte er diesen im weiteren Saisonverlauf mit der Choreografie „Romeo und Julia“ souverän

Voriger Artikel
Dransfelder A-Junioren gelingt Überraschung
Nächster Artikel
Anhuef: Verein muss über Zukunft entscheiden

Will in der nächsten Saison Platz drei erobern: die Standardformation des TSC Schwarz-Gold.

Quelle: CR

Zuerst legte die Auswahl mit vierten Rängen in Ludwigsburg, Berlin, Göttingen und Braunschweig den Grundstein zum vierten Gesamtrang, bevor dieser am vergangenen Wochenende, 5./6. März, in Nürnberg unter Dach und Fach gebracht wurde.

„Innerhalb der Saison ist es schwierig, Sprünge in der Tabelle zu machen, weil die Tagesform weniger wichtig ist als die Choreografie selbst“, sagt Zimmermann, der sich jedoch „an manchen Stellen eine bessere Bewertung gewünscht“ hätte. Wenngleich der Trainer einräumt, gegen den Deutschen Meister Braunschweiger TSC sowie den Vizemeister aus Ludwigsburg keine Chance gehabt zu haben, hätte es auf den Plätzen drei bis fünf eine „Dreiteilung“ gegeben. „Wir konnten den vierten Platz gut sichern, aber den Dritten nicht wirklich attackieren“, bilanziert Zimmermann, der seit 2003 als Coach der Formation tätig ist.

Genau diesen dritten Rang gibt er nun als Ziel für die Zukunft vor – nicht nur in der Bundesliga-Saison 2011/2012, sondern auch auf den Deutschen Meisterschaften, die im November in Bremen ausgetragen werden.

Dass die Göttinger Formation mit „Romeo und Julia“ eine Choreografie vorführte, die einen bedeutsamen Hintergrund hat, entspricht dem Naturell der Göttinger: „Wir wollen kein Abklatsch anderer Mannschaften sein, sondern unseren eigenen Stil entwickeln“, sagt Zimmermann, der aufgrund begrenzter Mittel ausschließlich auf eigene Tänzer zurückgreift – ganz im Gegensatz zu anderen Bundesligisten.

Für die kommenden Monate sind Showauftritte in Deutschland geplant, gefolgt vom weltweit größten Wettkampf im englischen Blackpool. Danach stehen die Vorbereitungen auf die Deutschen Meisterschaften auf dem Programm. Dort will der TSC Schwarz-Gold endgültig den Angriff auf Rang drei wagen – „mit neuer Choreo und neuer Musik“, verspricht Zimmermann.

Von Timo Holloway

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
23.09.2017 - 15:15 Uhr

1. Fußball-Kreisklasse Nord: SC Eichsfeld fordert TSC Dorste

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen