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TSC setzt vor ausverkauften Rängen auf Heimvorteil

Formationstanzen TSC setzt vor ausverkauften Rängen auf Heimvorteil

Kurzentschlossene Tanzfans werden am Sonnabend kein Glück mehr haben: Das Bundesliga-Turnier der Standardformationen in der Godehardhalle ist – bis auf den letzten Platz – ausverkauft.

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Motiviert: Die Göttinger Standardformation des TSC Schwarz-Gold kann sich der Unterstützung von den vollbesetzten Rängen in der Godehardhalle sicher sein.

Quelle: Pförtner

Die Tänzerinnen und Tänzer des TSC Schwarz-Gold im ASC 46 können sich der Unterstützung ihrer Fans sicher sein.

Auch wenn Cheftrainer Markus Zimmermann nicht genau weiß, wie viele Anhänger der sieben Gastteams auf den Rängen sitzen werden, so ist er sich sicher, dass die meisten der knapp 2000 Zuschauer seiner Formation die Daumen drücken. „Es rufen täglich noch Leute an, die Karten haben möchten. Aber da geht nichts mehr“, berichtet er. Erstmals seien alle Tickets für ein Bundesliga-Turnier in Göttingen vergriffen.
Am heutigen Freitag wird ab 13 Uhr aufgebaut. Allein drei bis vier Stunden wird es dauern, bis das Tanzparkett verlegt ist, das als Leihgabe aus der Braunschweiger Volkswagenhalle kommt. Danach wird sich die TSC-Formation eine kurze Trainingseinheit in der Halle gönnen. „Ob wir dann darauf eine halbe Stunde oder zwei Stunden trainieren, das macht den Kohl auch nicht mehr fett“, sagt Zimmermann. In Sachen Heimvorteil seien die Zuschauer wichtiger als die Halle und das Parkett. „Außerdem kennen wir die Godehardhalle sehr gut. Das wird dann im nächsten Jahr in der neuen Sparkassen-Arena sicher anders.“

Viele freiwillige Helfer machen so eine Großveranstaltung erst möglich. Die Tänzer der anderen TSC-Formationen und auch viele Eltern fassen mit an, etwa hundert Personen sorgen für den reibungslosen Ablauf. „Ohne die vielen helfenden Hände wäre das nicht zu schaffen“, betont Manager Christian Schröder.

Wenn die acht besten Standardformationen Deutschlands am Sonnabend ihre sechsminütigen Choreografien tanzen, haben die Göttinger Paare den Rang drei im Visier. Nach Platz vier bei der Deutschen Meisterschaft und zwei vierten Plätzen bei den bisherigen Bundesliga-Turnieren in Ludwigsburg und Berlin wollen die TSCer nun den Angriff auf Rang drei starten. Relativ unangefochten liegen die beiden Dauerrivalen Braunschweig und Ludwigsburg auf den beiden ersten Positionen, die Berliner wurden von den Wertungsrichtern bislang eindeutig auf Platz drei gesetzt. Das soll sich ändern. In kompletter Besetzung (Zimmermann: „Einige Tänzer zeigen leichte Erkältungssymptome, aber wir können aus dem Vollen schöpfen“) soll das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden.

Einlass in die Godehardhalle ist ab 16.30 Uhr. Mit dem Einmarsch und der Vorstellung aller Formationen um 18 Uhr beginnt das Heimturnier. Etwa eine Viertelstunde später wird die erste Formation – entsprechend der Auslosung – starten. Gegen 20.15 Uhr beginnt dann die Platzierungsrunde um die Ränge sechs bis acht, ehe eine knappe halbe Stunde später die besten Teams in der Endrunde antreten. Gegen 21.30 Uhr steht dann fest, wer auf dem Göttinger Parkett am besten abgeschnitten hat.

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Sie ist Tänzerin aus Leidenschaft, und sie sprüht vor Lebensfreude, die 23-jährige Theresa Görth - geboren im Oktober 1988 in Duderstadt, wo sie 2007 am Eichsfeld-Gymnasium ihr Abitur ablegte. „Heute tanze ich in Nürnberg in der besten B-Formation Deutschlands“, ließ sie vor knapp zwei Wochen in der Göttinger Sparkassen-Arena mit berechtigtem Stolz ausrichten.

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