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TSV Nesselröden II muss in die Relegation

Tischtennis-Bezirksliga TSV Nesselröden II muss in die Relegation

TSV Nesselröden II hat die Saison auf Relegationsplatz acht beendet. In bestbesetzung unterlagen die Eichsfelder in eigener halle Westerhof mit 6:9 und auswärts Einbeck mit 7:9. Nun müssen die TSV-Reservisten ihre Hoffnungen auf die Relegationsspiele richten, die am 7. und 8. Mai stattfinden werden.

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Nesselrödens Marc Gerstmann muss mit seinem Team in die Relegation.

Quelle: Richter

Nesselröden. TTG Einbeck - TSV Nesselröden II 9:7. Vielversprechend waren die TSV-Reservisten in dieses so entscheidende Match gestartet. Sie erkämpften sich in den drei Auftaktdoppeln die so wertvolle 2:1-Ausbeute. Aber im weiteren Matchverlauf lief es dann für die Einbecker günstiger. Sie hatten in den fünf Fünfsatzspielen mit 3:2-Siegen die Nase vorn - das war zugleich der Auslöser für ihre erspielte 7:5-Einzelausbeute. Die TSV-Spitzenakteure Marc Gerstmann und Christian Bömeke hatten allerdings auch keinen guten Tag erwischt hatten. Sie gingen gegen die TTGer Maximillian Bauer und Frank Wolter leer aus. Dafür lief es für die TSVer auf den unteren vier Rängen günstiger. Letztlich sorgte hier der zweimal siegreiche Philipp Könecke dafür, dass das Abschlussdoppel noch in die Wertung kam. In diesem gewannen Marc Gerstmann/Niklas Windolph den ersten Satz mit 11:6, dann aber wurden die TTGer Maximillian Bauer/Frank Wolter immer stärker und sicherten mit dem Viersatzsieg ihren 9:7-Erfolg. - TSV: Gerstmann/Windolph (1), Müller/Könecke (1), Müller (1), Fiedler (1), Könecke (2), Windolph (1).

TSV Nesselröden II - MTV Westerhof 6:9. In diesem Kampfspiel entwickelten sich insgesamt neun Fünfsatzspiele, die für die Gäste mit einer knappen 5:4-Ausbeute endeten. Die Hausherren lagen nach den Doppeln mit 1:2 hinten. Das dritte TSV-Gespann Fabian Müller/Philipp Könecke hatte sich gegen Christian Bock/Martin Heiser schon einen 2:1-Vorteil erkämpft, bezog aber noch eine folgenschwere Fünfsatzniederlage. Dennoch war vor den letzten fünf Einzeln beim 5:5-Gleichstand noch keine Entscheidung gefallen. Dieser Spielstand war in erster Linie ein Verdienst des TSVers Marc Gerstmann, der im Auftaktdoppel punktete und danach seine zwei Einzel gegen Götz Lohrberg und Lutz Peinemann siegreich gestaltete. Aber im Schlussspurt verfügten die Gäste mit ihren 4:1-Einzelsiegen über das stärkere Nervenkostüm. Im Block bezogen hier die TSVer Fabian Müller, Niiklas Windolph und Andreas Schenke gegen Oliver Sengstack, Yoshi Huwe sowie Martin Heiser bittere und zugleich spielentscheidende Fünfsatzniederlagen.  - TSV: Gerstmann/Windolph (1), Gerstmann (2), Müller (1), Könecke (1), A. Schenke (1).

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