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TSV Nesselröden II qualifiziert sich erstmals für die Bezirksliga

Tischtennis TSV Nesselröden II qualifiziert sich erstmals für die Bezirksliga

Als Aufsteiger aufgestiegen – dem TSV Nesselröden II gelang in der Tischtennis-Bezirksklasse als Liganeuling der glatte Durchmarsch. Als Tabellenzweiter hinter dem neuen Titelträger TTV Geismar II setzte sich das Eichsfeldteam um Mannschaftskapitän Thomas Großheim in der Relegation gegen Westerhof und Herzberg durch und darf in der kommenden Saison in der Bezirksliga um Punkte kämpfen.

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Erfolgsteam: der TSV Nesselröden II mit Fabian Müller, Thomas Großheim, Christian Bömeke, Gerald Kreißl, Manuel Bieschke, Lothar Fiedler, Andreas Schenke.

Quelle: EF

Nesselröden. „Wir wollten mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Dass es dann so geklappt hat, davon sind wir nicht ausgegangen“, freute sich Großheim nach einer Saison, die für die Tischtennis-Reserve des TV regelmäßig Anlass zum Jubeln bot.
 Mit 14 Siegen aus 18 Spielen belegten die Nesselröder souverän den zweiten Platz, fügten dem Ersten Geismar – obwohl nicht in Bestbesetzung angereist – beim 9:7-Auswärtserfolg die einzige Saisonniederlage zu. Eine große Verstärkung war der von der SG Bergdörfer gekommene Manuel Bieschke, der mit einer Bilanz von 31:4 Topakteur auf den vorderen beiden Rängen war. Gemeinsam mit Christian Bömeke landete Bieschke, der in der kommenden Saison für die erste Nesselröder Mannschaft in der Bezirksoberliga aufschlagen wird, auch in der Doppelstatistik auf Rang eins.

 

„Die beiden waren eine Bank, auf die man sich immer verlassen konnte“, lobte Kapitän Großheim, der die kollektive Stärke des Teams als wegweisenden Erfolgsfaktor herausstreicht: „Wir waren in allen Paarkreuzen konstant, jeder hat mal entscheidend gepunktet.“ Einen Extraschub Motivation erhielten die Nesselröder vor den so wichtigen Relegationsspielen in Westerhof durch die Vorberichte der örtlichen Presse. „Die hat geschrieben, wir hätten bisher nicht wirklich überzeugt. Das war für uns natürlich eine Motivation, daran haben wir uns hochgezogen“, erinnert sich Großheim. Durch ein 8:8-Remis gegen Herzberg und das folgende 9:5 gegen Westerhof gelang dem Aufsteiger schließlich der Sprung in die Bezirksliga. Das, beteuert Großheim, der in Tiftlingerode wohnt und im Uniklinikum Göttingen arbeitet, sei etwas besonderes: „Das gab es für Nesselröden II vorher noch nie.“ Großheim selber wird dann jedoch nicht mehr an den Start gehen – den 44-Jährigen plagen chronische Rückenbeschwerden. Mit Philipp Könecke (TSV Landolfshausen) steht ein Neuzugang bereits fest. „Vielleicht kommt auch noch jemand aus der ersten Mannschaft runter“, sagt Großheim.

Von Christian Roeben

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