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TSV Nesselröden gewinnt beide Spitzenspiele

Volleyball-Bezirksliga der Herren TSV Nesselröden gewinnt beide Spitzenspiele

Der TSV Nesselröden hat sich durch zwei überzeugende Heimsiege gegen die Verfolger an der Tabellenspitze der Volleyball-Bezirksliga etwas abgesetzt. Der TSV besiegte sowohl den Zweiten ASC 46 Göttingen IV als auch die SG Echte/Kalefeld II ohne Probleme mit 3:1.

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Blockversuch des Nesselröders Aaron Koch.    

Quelle: HW

Nesselröden. Vor allem der Erfolg gegen die vor dem direkten Duell punktgleichen Göttinger, die nun als Zweiter bei einer weniger ausgetragenen Partie sechs Zähler Rückstand aufweisen, war eine Ansage an die Konkurrenz, zeigte er doch die Stärke der Eichsfelder. Die hatten es beim 25:16/25:18/23:25/25:18 sogar noch etwas aufregender gemacht, als es nötig gewesen wäre. Im dritten Durchgang lag das Team von Spielertrainer Guido Leineweber bereits mit 11:4 in Front. Dann schlichen sich jedoch Nachlässigkeiten in den bis dato so konzentrierten und konsequenten Auftritt der Hausherren ein. Dem ASC 46 IV gelangen sechs Punkte in Folge und die Rückkehr in ein Spitzenmatch, das längst entschieden zu sein schien.

Auch ein 15:12 reichte der TSV-Crew nicht. Die Unistädter zogen ihre Angriffe nun konsequent durch, lagen auf einmal mit 23:18 vorne. Zwar gelang Nesselröden noch der Ausgleich, doch die letzten beiden Zähler sicherte sich wieder die Göttinger Viertvertretung. „In dieser Phase sind wir etwas hektisch geworden, haben unser ruhiges Spiel nicht mehr durchgezogen“, gab Trainer Leineweber zu. Der vierte Satz blieb bis zum 11:11 ausgeglichen, dann gelangen dem Ligaprimus aus dem Eichsfeld sieben Punkte in Folge – es war die Vorentscheidung im Aufeinandertreffen der Titelanwärter. „Das war von vorne bis hinten eine Bombenleistung“, lobte TSV-Akteur Bengt Mitzinneck. Sein Teamkollege Fabian Napp bestritt gegen den ASV IV sein 150. Spiel im Nesselröder Trikot.

Ähnlich wie in Tagesduell Nummer eins gaben die Lokalmatadoren auch im anschließenden Match gegen die SG Echte/Kalefeld II beim 25:10/23:25/25:5/25:14 unnötigerweise einen Abschnitt aus der Hand. Nach sehr leicht gewonnenem Auftaktsatz „hat uns etwas Körperspannung gefehlt. Und mit 80 Prozent geht es nicht“, bemängelte Leineweber, der gegen die SG auf der Bank Platz nahm und nicht mehr auflief. Das unnötige 23:25 nach 10:4 und 16:10-Führungen stachelte den Spitzenreiter jedoch an – anschließend war der Gegner so chancenlos wie zu Beginn der insgesamt einseitigen Partie. - TSV Nesselröden: Napp, Harms, Baumann, Große, G. Leineweber, Koch, Hellmold, Kwoczek, Hublitz, Mitzinneck, J. Leineweber.

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