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TSV Nesselröden ist Tabellenführer

Volleyball-Bezirksliga Herren TSV Nesselröden ist Tabellenführer

Über zwei Siege vor heimischem Publikum durften sich die Volleyball-Bezirksliga-Herren des TSV Nesselröden freuen. Im ersten Match gewannen sie gegen den MTV Hedemünden mit 3:1.

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Schmetterversuch: Der Nesselröder Stefan Kwoczek (Zweiter von rechts) steigt hoch.

Quelle: Richter

Nesselröden. Mit dem gleichen Ergebnis bezwangen sie dann anschließend auch den BfnL Goslar und führen damit die Tabelle als Spitzenreiter an.

TSV Nesselröden – MTV Hedemünden 3:1 (25:11, 25:7, 23:25, 25:14). Es war von Beginn an eine ganz eindeutige Sache für die Nesselröder – eigentlich. Mit 25:11 und 25:7 entschieden die Eichsfelder die ersten beiden Sätze für sich und hatten in Gedanken den Sieg schon in der Tasche.

Aber eben nur in Gedanken, denn die Gäste aus Hedemünden nutzten die Unkonzentriertheiten der Nesselröder jetzt konsequent aus und holten sich mit 25:23 knapp den dritten Durchgang. „Im Kopf hatten wir das Spiel glaube ich schon entschieden, denn sonst hätten wir den Satz nicht abgegeben, das war völlig unnötig“, berichtete der Nesselröder Spielertrainer Guido Leineweber. Er ärgerte sich allerdings nur ein kleines bisschen über den Verlust, denn im vierten Durchgang waren seine Jungs wieder hellwach und gewann klar mit 25:14 und damit das Spiel.

TSV Nesselröden – BffL Goslar 3:1 (25:20, 22:25, 25:7, 25:17).  Durchaus ein wenig stärker als der erste Gegner präsentierten sich die Gäste aus Goslar. „Das Spiel war vom Niveau her schon deutlich besser“, meinte dann auch Leineweber. Stand es nach den ersten beiden Durchgängen noch 1:1, folgte dann im dritten Satz der Knackpunkt, als die Nesselröden nur sieben Punkte des Gegners zuließen und ihm damit den Nerv raubten. Eine gute Angriff- und Blockarbeit und die Unterstützung des Publikums war schließlich für den Sieg ausschlaggebend. „Es war einfach eine runde Sache“, freute sich der Nesselröder Coach. – TSV: Harms, Roth, Große, Koch, Hellmold, Kwoczek, Hublitz, Mitzinneck, J. und G. Leineweber.

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