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TSV Renshausen muss kühlen Kopf bewahren

Frauenfußball TSV Renshausen muss kühlen Kopf bewahren

Für die Oberliga-Fußballerinnen des TSV Renshausen steht am morgigen Sonntag, 27. März, um 11 Uhr ein Schlüsselspiel in Sachen Ligaverbleib an: Der Tabelleneunte empfängt den punktgleichen Zehnten aus Hildesheim. In der Frauen-Bezirksliga will Breitenberg Spitzenreiter ESV RW Göttingen durch einen Heimsieg gegen Sparta Göttingen II auf den Fersen bleiben, Bernshausen sich gegen Oberode für die 1:2-Hinspielniederlage revanchieren.

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Zielstrebig: Renshausens Lisa Schwerthelm (am Ball) sucht den direkten Weg zum gegnerischen Gehäuse.

Quelle: Tietzek

Frauen-Oberliga: TSV Renshausen – GW Hildesheim (Sonntag, 11 Uhr). „Im Hinspiel war Hildesheim spielerisch deutlich stärker und hat verdient mit 3:0 gewonnen“, gibt TSV-Trainer Wendelin Biermann vor dem Vergleich mit dem direkten Abstiegsrivalen zu. „Ich hoffe, dass wir uns am Sonntag steigern können, lauffreudig und aggressiv sind und auch spielerisch Fortschritte machen.“ Da der Coach ein enges Match erwartet, hält er es für wichtig, kühlen Kopf zu bewahren und nicht ins offene Messer zu laufen. Biermann: „Wir müssen das Spiel nicht in den ersten 20 Minuten für uns entscheiden. Natürlich würde uns ein Sieg tabellarisch einen Riesenvorteil verschaffen, aber auch bei einem Unentschieden geht die Welt nicht unter.“

Frauen-Bezirksliga: Germania Breitenberg – Sparta Göttingen II (Sonnabend, 15.30 Uhr). Eine „Wundertüte“ wartet laut Germanias Trainer Frank Grube gegen Spartas Reserve auf seine Elf, denn man wisse nie, in welcher Formation die Gäste antreten: „Letztes Jahr hatten die 70 Prozent ihrer ersten Mannschaft dabei.“ Das Hinspiel gewannen die Eichsfelderinnen mit 3:0. „Das hört sich gut an, doch das war eine ganz enge Geschichte“, warnt Grube. Aus einer kompakten Defensive heraus wolle man die Gäste (trotz einiger verletzter Spielerinnen) in die Knie zwingen. Grube: „Rufen wir unsere Leistung aus dem Hinspiel ab, bin ich zuversichtlich.“

SV Bernshausen – VfV Oberode (Sonnabend, 15.30 Uhr). „Unser Ziel sind drei Punkte“, betont Bernshausens Trainer Uli Rudolph vor der Partie gegen den Tabellennachbarn. Auch wenn ein paar Akteurinnen angeschlagen seien, könne er eine „schlagkräftige Truppe“ aufbieten, die ihre Offensiv- und Heimstärke in die Waagschale werfen solle: „Unser Platz ist größer als der in Oberode, vielleicht können wir das zu unserem Vorteil nutzen.“

Von Christian Roeben

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26.09.2017 - 08:33 Uhr

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