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TSV Seulingen ist ohne Losglück

Tischtennis TSV Seulingen ist ohne Losglück

Im Tischtennis-Bezirkspokal-Wettbewerb der Herren kämpfen die restlichen acht Teams um den Einzug in die Vierer-Endrunde. Aus dem Eichsfeld ist nur der TSV Seulingen dabei, dem jedoch bei der Auslosung kein Heimrecht beschert wurde.

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Will mit seiner Mannschaft die Pokalendrunde erreichen: Routinier Rolf Klinger vom TSV Seulingen.

Quelle: Walliser

TSV Langenholtensen II – TSV Seulingen. Die Gastgeber haben sich in den letzten Jahren zum Pokalschreck entwickelt: Auch diesmal machen sie ihrem Ruf wieder alle Ehre. So haben sie in den drei vorausgegangenen Runden TSV Hammenstedt, VfB Lödingsen und sogar den Titelaspiranten der Bezirksliga, den Dransfelder SC, jeweils mit 5:4 ausgeschaltet. Ihre drei Asse Jürgen Hohmeier, Bernd Gerwig und Tim Wiegand sind in den Einzelstatistiken bestens platziert. Vermutlich werden die Seulinger bei der Aufstellung ihres Trios zwischen den vier Akteuren Reinhard Wucherpfennig, Ottmar Rink, Rolf Klinger und Thorsten Schwarze wählen.

Jungen-Bezirkspokal

Kein Losglück hatten hier die beiden Eichsfelder SG Rhume und TVG Gieboldehausen: Beide Mannschaften müssen in der nächsten Runde reisen.

Torpedo Göttingen II – TVG Gieboldehausen. Die in der Bezirksklasse angesiedelten Göttinger haben dort die Tabellenführung erobert. Ihre beiden Leistungsträger Janik Schiller und Michael Schüssler werden die beiden Gieboldehäuser Nils Rudolph und André Cichorek voll fordern.

TSV Landolfshausen – SG Rhume. Der Spitzenspieler der Gastgeber, Norman Wesselowski, hat in der Herbstrunde kein Einzel verloren. Dennoch möchten die SGer Frederic Müller, Tim Ehlert sowie Dennis Germershausen in das Halbfinale einziehen.

ja

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