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TSV Seulingen weiter in der Bezirksoberliga

Tischtennis-Verbandstag TSV Seulingen weiter in der Bezirksoberliga

Vollzählig hatten sich die Tischtennisclubs des TTRN Südierdersachen zum Verbandstag 2016 in Lödingsen eingefunden. Im Brennpunkt standen die endgültige Besetzung der Spielklassen auf Bezirks- sowie Kreisebene und hier gab es einige unerwartete, aber angenehme Überraschungen.

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Jonas Barwich vom TSV Seulingen zählt zu den Leistungsträgern der Eichsfelder.                

Quelle: MW

Lödingsen. So ist aus der Bezirksoberliga Süd der Herren Vizemeister SCW Göttingen noch in die Landesliga aufgestiegen. Außerdem ist der TSV Seulingen nicht abgestiegen und kann in der kommenden Saison weiter in der Bezirksoberliga agieren. Unerwartete Freude gab es noch für den TV Bilshausen, der künftig nun wieder in der Bezirksliga Süd der Herren agieren kann. Aber es gibt auch einen Wermutstropfen: Der TTC Esplingerode hat sich nämlich von der Bezirksklasse auf eigenen Wunsch in die Kreisliga Duderstadt einstufen lassen.

Bezirksoberliga Süd: (10 Teams). SG Rhume, TSV Langenholtensen, TSV Nesselröden, TTC Göttingen, Torpedo Göttingen III, TTC Pe-La-Ka, TTV Geismar I, MTV Westerhof, TSV Seulingen und TTV Geismar II. Bezirksliga Süd. (10 Teams): TSV Werra Laubach, TTC GW Hattorf, TSV Hammenstedt, TTC GW Herzberg, TTG Einbeck, TSV Germania Lauenberg, TTC Göttingen II, TSV Nesselröden II, TuS Schededörfer und TV Bilshausen. Bezirksklasse Göttingen: (9 Teams). TSV Landolfshausen, Bovender SV II, SCW Göttingen II, ESV Rot-Weiß Göttingen, TV Bilshausen II, Tuspo Weende, TTV Geismar III, SG Rhume II und MTV Grone. Herren-Kreisliga Ost: (10 Teams). TTG Sattenhausen/Wöllmarshausen, SG Bergdörfer, TSV Reiffenhausen, TSV Seulingen II, TSV Nesselröden III, Nikolausberger SC, TTV Geismar IV, DJK Krebeck, TV Bilshausen III und TTC Esplingerode.

Von Wolfgang Janek

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05.12.2016 - 18:11 Uhr

Darmstadt 98 hat nach nur 13 Spielen in der neuen Saison Trainer Norbert Meier gefeuert. Angesichts der Rahmenbedingungen ist seine Arbeit eher als Erfolg zu werten, meint Sportbuzzer-Autor Sebastian Harfst.

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