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TSV-Sextett ringt direkten Konkurrenten nieder

Volleyball-Bezirksliga TSV-Sextett ringt direkten Konkurrenten nieder

Die Volleyballdamen des TSV Nesselröden haben in der Bezirksliga einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Im Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Ligaverbleib, SFC Harz-Weser, setzte sich das Team von Trainer Guido Leineweber mit 3:2 durch. Gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter aus Goslar gab es dagegen die erwartete 0:3-Niederlage.

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Erfolgreiche Nesselröder Blockarbeit: Kerstin Borchard-Schwedhelm (links) und Jana Klingebiel sind rechtzeitig zur Stelle.

Quelle: Kunze

TSV Nesselröden – SFC Harz-Weser 3:2 (24:26, 25:10, 25:15, 24:26, 15:7). Den ersten Satz gegen Harz-Weser gaben die Eichsfelderinnen nach couragiertem Start und einer 8.4- Führung letztlich doch noch ab. „Da waren wir noch nicht richtig bei der Sache und haben uns viele unnötige Fehler geleistet“, kritisierte Leineweber. Doch der Aufforderung des Coaches, jetzt nicht die Köpfe hängen zu lassen, kamen seine Spielerinnen prompt nach. Die Angriffe wurden nun druckvoller zu Ende gespielt, zudem hatten die Gäste zunehmend Probleme bei der Aufschlagannahme, so dass die Gastgeberinnen den zweiten und dritten Durchgang klar für sich entscheiden konnten. Doch vermehrte Unkonzentriertheiten und daraus resultierende einfache Fehler ließen die Gäste im vierten Satz doch noch einmal zurück ins Spiel kommen.

Zwar gelang es Nesselröden, einen 11:14-Rückstand in eine 17:14-Führung umzuwandeln, doch nachdem man zwei Matchbälle leichtfertig vergeben hatte, entschieden die Gäste den vierten Satz wiederum in der Verlängerung mit 26:24 für sich. „Nach dem dritten Satz haben wir das Spiel zu leicht genommen und es nochmal unnötig spannend gemacht“, konstatierte Leineweber, der sich nach dem sicheren 15:7 im Entscheidungssatz letztlich aber doch noch über einen „wichtigen Sieg gegen einen direkten Konkurrenten“ freuen konnte.

TSV Nesselröden – MTV Goslar 0:3 (13:25, 16:25, 19:25).Gegen den designierten Meister fehlte dem TSV dann die Kraft für eine Überraschung. Beim 0:3 hatte man nie wirklich eine Chance. „Da hat man gemerkt, dass uns das erste Spiel in den Knochen steckt“, gab Leineweber zu. Goslar sei einfach zu dominant aufgetreten: „Wenn es eng wurde haben die das Tempo einfach angezogen, da konnten wir nicht mehr mitgehen.“ – TSV: Ott, Stadermann, Leineweber, Maring, Schusterbauer, Klingebiel, Kleinschmidt, Wollborn, Borchard-Schwedhelm, Werner-Koch.

Von Christian Roeben

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