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TV Jahn Duderstadt muss mehr als zehn Minuten kämpfen

Handball-Verbandsliga TV Jahn Duderstadt muss mehr als zehn Minuten kämpfen

Absteiger gegen Aufsteiger heißt es am Sonnabend. Dann erwartet Handball-Verbandsligist TV Jahn Duderstadt die Sportfreunde aus Söhre. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr in der Sporthalle „Auf der Klappe“.

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Quelle: Richter

Duderstadt. So gut wie sich der Co-Trainer des TV Jahn, Björn Breckerbohm, und der Coach des Gegners, Thomas Brandes, aus gemeinsamen Zweitliga-Zeiten kennen, so gut kennen sich die jetzigen Teams allerdings nicht.  „Ich habe Söhre im Video gesehen. Es kann schon eine sehr unangenehme Mannschaft sein“, stellte Breckerbohm fest und hat dabei die sehr variablen Deckungsformationen der Gäste vor Augen.

Die er allerdings nicht in der Halle miterleben wird. „Ich habe an diesem Wochenende einen privaten Termin, der schon ganz lange feststeht“, bedauerte der Co-Trainer seine Abwesenheit schon ein wenig. „Gedanklich werde ich in der Zeit sicherlich in der Halle sein“, meinte er.

Er hofft, dass der Sieg vom vergangenen Wochenende gegen die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf dem Team entsprechenden Auftrieb gegeben hat, um auch im zweiten Heimspiel in Folge erfolgreich zu sein. „Die Mannschaft hat ja gesehen, dass sie es kann. In den letzten zehn Minuten hat sie sich den Sieg erkämpft“, zeigte sich Breckerbohm sehr angetan von der Schlussphase. „Allerdings schaffen wir das eben immer noch nicht über 60 Minuten“, fasste Breckerbohm zusammen.

 Er geht  davon aus, dass alle zuletzt angeschlagenen Spieler mit von der Partie sind. Ein Fragezeichen steht noch hinter Keeper Magnus Gebhardt. „Ich muss noch mal operiert werden“, berichtete der Torhüter. Im Mai war ein Kahnbeinbruch gerichtet worden, danach war er allerdings nie richtig beschwerdefrei gewesen. „Eigentlich sollte die Schraube in der Hand drinbleiben, aber jetzt muss sie wohl doch entfernt werden“, erklärte Gebhardt, der nach dem Eingriff längere Zeit ausfallen wird. Das Abschluss-Training am Freitag wollte er aber auf jeden Fall mitmachen. „Wenn es geht, dann spiele ich Sonnabend“, so Gebhardt, der am vergangenen Wochenende gegen die HSG Fuhlen einen Ball auf die rechte Seite bekommen und danach wieder über Beschwerden geklagt hatte.

Weiter spielen: HSG Schaumburg-Nord II – HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf, TSV Wietzendorf – SV Altencelle, HSG Plesse-Hardenberg – TuS GW Himmelsthür (alle Sbd.), TSV Burgdorf III – MTV Müden/Örtze, HSG Rhumetal – VfB Fallersleben (beide So.).

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