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TV Jahn Duderstadt strebt dritten Heimsieg in Serie an

Handball-Oberliga TV Jahn Duderstadt strebt dritten Heimsieg in Serie an

Einen Heimspielsieg-Hattrick strebt der TV Jahn Duderstadt am Sonnabend an.  Sollte dem Handball-Oberligisten ab 18 Uhr in der Halle „Auf der Klappe“ ein Sieg vor eigener Kulisse gegen den Lehrter SV gelingen, dann könnten die eigenen Fans zum dritten Mal in Serie jubeln.

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Zuletzt sieben Tore gegen Himmelsthür: Duderstadts Nikolas Grolig (am Ball) will heute weitere Treffer folgen lassen.

Quelle: Richter

Duderstadt. Gegen Soltau (31:28) und Himmelsthür (30:23) hielten sich die Schützlinge von Trainer Christian Caillat zuletzt schadlos. Das soll auch gegen den Siebten, der einen Platz vor den Jahnern steht und einen Zähler Vorsprung aufweist, nicht anders werden.

Den neunten doppelten Punktgewinn der laufenden Spielzeit einzufahren, wird für die Gastgeber jedoch kein leichtes Unterfangen. „Beide Mannschaften sind in ihrer Leistungsstärke sehr ähnlich“, weiß TV Jahn-Coach Caillat und prognostiziert deshalb, dass die Tagesform den Ausschlag geben wird. „Lehrte hat zuletzt ziemlich gut gespielt. Sie haben aus der Abwehr heraus einen guten Zug nach vorne und im Rückraum einige wurfgewaltige Spieler“, warnt er. Im Hinspiel, das die Duderstädter mit 33:28 für sich verbuchen konnten, taten sie sich zwar in den zweiten 30 Minuten schwer. „Insgesamt war unser Sieg damals aber nie wirklich in Gefahr“, erinnert sich Caillat.

Um sich im vorderen Drittel des Klassements positionieren zu können, seien Siege gegen Lehrte, Helmstedt-Büddenstedt sowie Alfeld nötig, unterstreicht Caillat und fordert deshalb: „Die Mannschaft muss beweisen, dass wir diese Spiele gewinnen können.“ Dabei baut Caillat auch am Sonnabend auf den Rückhalt der Fans: „Wir brauchen die Unterstützung von allen Duderstädtern.“ Die soll sein Team beflügeln, denn personell fehlen dem Franzosen mit Rückraumakteur Mark Tetzlaff, der sich den Finger ausgekugelt hat, sowie Jan-Philipp-Naß zwei Leistungsträger. „Einen Ausfall können wir kompensieren, zwei stellen die Mannschaft unter Druck“, so Caillat, der hofft, dass die übriggebliebenen zehn Feldspieler am Sonnabend kräftemäßig über die komplette Spielzeit dagegenhalten können.

Glück im Unglück hatte Jan-Philipp Naß. Der 29-Jährige verdrehte sich gegen Himmelsthür das Knie, doch der befürchtete Kreuzbandriss konnte nach einer Untersuchung ausgeschlossen werden. Mit seinem Innenbandriss fällt Naß, der nicht operiert werden, aber eine Schiene tragen muss, für rund acht Wochen aus. „Wahrscheinlich kann ich nach sechs Wochen mit der Reha beginnen“, berichtet der Linksaußen. Seinen Mitspielern drückt der Verletzte am Sonnabend auf der Tribüne die Daumen: „Ich erwarte ein enges Spiel, aber wenn wir gut starten, haben wir auch gute Chancen.“

Außerdem spielen: Soltau – Großenheidorn (Sa, 19 Uhr), Wittingen – Helmstedt-Büddenstedt (Sa, 19.15 Uhr), Nienburg – Schaumburg-Nord, Dingelbe – Münden, Vorsfelde – Himmelsthür (alle Sa, 19.30 Uhr), Hildesheim II – Alfeld (So, 17 Uhr).

Von Christian Roeben

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