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TV Jahn Duderstadt trifft auf Landesligist Osterode

Handball TV Jahn Duderstadt trifft auf Landesligist Osterode

Die Handballfans des TV Jahn Duderstadt können sich freuen. Am Donnerstag bestreitet der personell neu aufgestellte Verbandsligist in der Halle „Auf der Klappe“ sein erstes Vorbereitungsspiel gegen die HSG Osterode. Anwurf ist um 19 Uhr.

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Will sich im neuen Team des TV Jahn beweisen: Rückkehrer ­Sergej Rollheuser.

Quelle: MW

Duderstadt. Gespannt und auch etwas nervös sieht Michael Kienberger dem Premieren-Testspiel für die Saison 2015/16 gegen den Landesligisten entgegen. „Die Anspannung ist groß“ gibt der sportlich Verantwortliche der Eichsfelder vor dem Aufgalopp zu. Natürlich wollen die Jahner ihren Anhängern möglichst überzeugenden Handball und einen Sieg schenken. „Das Ergebnis ist aber zweitrangig“, versichert Kienberger. „Die Partie dient dazu, sich einzuspielen und auf den Positionen etwas auszuprobieren.“ Auch wenn am Feintuning noch gearbeitet werde, am Engagment wird es den Jahnern, die erstmals im neuen Heimtrikot auflaufen werden, mit Sicherheit nicht mangeln, beteuert der 47-Jährige, denn: „Die Jungs sind sehr motiviert.“

 
Neben altbekannten Gesichtern wie Nikolas und Valentin Grolig, Magnus Gebhardt oder Maximilian Loest werden auch die Neuzugänge wie Charles Eliasson und Tobias Fritsch mitmischen. Von den beiden Rückraumakteuren erwartet Kienberger viel. Fritsch habe bisher einen „Supereindruck hinterlassen“, und auch Eliasson, dessen Vater in den 90er-Jahren selbst in Duderstadt für handballerische Furore sorgte, sei „total sympathisch“, daher verliefe auch die Integration des 20-Jährigen „super“.

 
Spielertrainer Ivan Stajic bat seine Jungs trotz des Tests und des „Allersheimer Cup“, an dem das Team am Sonnabend in Stadtoldendorf als Titelverteidiger an den Start gehen wird, zuletzt täglich zum Training. Sowohl am Sonntag als auch am Montag, Dienstag und Mittwoch standen Einheiten an. Dabei zeigte sich, dass der Kader auf eine erfolgreiche Saison hoffen lässt. „Alle Neuzugänge sind 100-prozentige Verstärkungen. Wir sind auf jeder Position doppelt besetzt“, frohlockt Kienberger. cro

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