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TV Jahn geht mit Heimniederlage in die Winterpause

Frauenhandball TV Jahn geht mit Heimniederlage in die Winterpause

Die Handballerinnen des TV Jahn Duderstadt haben im sechsten Heimspiel die fünfte Niederlage kassiert. Nach dem 21:27 (10:12) gegen die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen beenden die Eichsfelderinnen die Hinrunde mit 5:19-Punkten als Zwölfter und damit Vorletzter der Regionsoberliga.

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Kitty Sary (M.) ist mit sieben Treffern Duderstadts erfolgreichste Torschützin gegen die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen. 

Quelle: Richter

Duderstadt. Beide Halbzeiten verliefen ähnlich. Die Jahnerinnen starteten schwach und gestattetem dem Gegner einen Vorsprung, um sich anschließend heranzukämpfen, am Ende aber doch das Nachsehen zu haben. Nach 1:4-Rückstand in Durchgang eins glich die Mannschaft von Trainer Hans-Joachim Stockfisch zum 6:6 aus, musste dann aber doch mit zwei Treffern weniger in Hälfte zwei gehen.

„Auch in die sind wir aber nicht gut gekommen“, berichtete Stockfisch. Folge: die HSG, die nun sechs ihrer acht Partien gewonnen hat, zog auf 17:12 davon. Duderstadt blieb aber dran, konnte beim Zwischenstand von 18:19 auf Zählbares hoffen. Doch am Ende setzte sich der Kontrahent entscheidend ab und bescherte den Eichsfelderinnen die neunte Niederlage im zwölften Einsatz.

„Unsere Chancenverwertung war eine Katastrophe. Die gegnerische Torfrau hat zwar gut gehalten, aber wenn man frei zum Wurf kommt, dann muss man auch mal einen machen“, haderte der Jahn-Coach. Auch die Abwehr sei nur phasenweise aggressiv genug aufgetreten. Zudem kam noch Verletzungspech hinzu. Malin Weber wurde bereits nach zwei Minuten mit voller Wucht von einem Ball am Kopf getroffen und konnte nicht mehr weitermachen. „Dadurch haben uns im Rückraum ein wenig die Alternativen gefehlt“, erklärte Stockfisch. „Aufgrund der Tabellensituation haben wir nicht unbedingt Punkte eingeplant, aber möglich wäre es auf jeden Fall gewesen“, betonte er.

Dass nun eine Pause ansteht, kommt Stockfisch gelegen. „Sicherlich hätten wir gerne ein, zwei Punkte mehr auf dem Konto, aber man darf auch nicht vergessen, dass wir eine komplett neue Mannschaft haben. Von den ersten Sieben der vergangenen Saison ist nur eine Spielerin übrig geblieben.“ Verletzungen und Krankheiten hätten eine ständig wechselnde Startformation bedingt – so konnte das neu aufgestellte Team kaum spielerische Automatismen entwickeln. „Es war ein bisschen der Wurm drin“, gibt Stockfisch zu. „Ich bin aber optimistisch, dass es in der Rückrunde besser werden wird.“ – Tore TV Jahn: Sary (7), v.d. Grinten (3), Dluzinski (3), Piri (3), Freckmann (2), Meiken Weber (1), Abram (1), Glaese (1).

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