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TV Jahn hat Rechnung offen

Handball-Verbandsliga TV Jahn hat Rechnung offen

Für Handball-Verbandsligist TV Jahn Duderstadt steht am Sonnabend bereits das letzte Saison-Heimspiel an. In der Halle „Auf der Klappe“ stellt sich ab 17.30 Uhr der Fünfte SV Aue Liebenau bei den drittplatzierten Jahnern vor, und mit dem haben die Hausherren noch eine Rechnung zu begleichen.

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Obenauf: Duderstadts Tobias Fritsch (Mitte, hier gegen die HSG Plesse-Hardenberg) tritt mit seinem Team gegen Liebenau an.

Quelle: CR

Duderstadt. Im Hinspiel, in dem Duderstadts junger Keeper Falko Behre schon früh des Feldes verwiesen wurde, bezwangen die starken Liebenauer um Liga-Toptorjäger Malte Grabisch die Jahner nach umkämpften 60 Minuten mit 33:31. Jetzt will der TV Jahn den Spieß umdrehen und baut dabei auf die Unterstützung der Fans. „Das ist für uns ein entscheidendes Spiel, in dem wir unbedingt die Zuschauer als achten Mann brauchen. Ich hoffe die Halle wird rappelvoll, denn wir haben auch bei den Auswärtsspielen gemerkt, wie sehr die Unterstützung unserer Anhänger das Team motiviert“, sagt Duderstadts Manager Michael Kienberger. „Wir wollen auf jeden Fall gewinnen, zumal wir auch nicht mehr dasselbe Team wie in der Vorrunde sind.“

Dank starker Neuzugänge, aber auch der spielerischen Weiterentwicklung und des Zusammenhalts in der Truppe soll Liebenau in die Schranken gewiesen werden. „Entscheidend wird sein, dass wir in der Abwehr zusammenstehen und wenig zulassen, denn vorne machen wir schon unsere Tore“, fordert Duderstadts Co-Trainer Björn Breckerbohm. Mit kollektiver Arbeit in der Defensive soll vor allem der gefährliche Grabisch - anders als in der Hinrundenpartie - nicht zur Entfaltung kommen. „Wir wussten schon damals, wie gefährlich er ist, konnten es aber trotzdem nicht verhindern, obwohl immer zwei, drei Mann an ihm dranhingen“, erinnert sich Kienberger.

Mit einem Erfolg im letzten Heimspiel der Spielzeit würden die Eichsfelder den Vorsprung auf den SV Aue vor dem finalen Auswärts-Dreierpack auf fünf Punkte ausbauen, und das wäre Gold wert, denn möglicherweise reicht am Ende auch der dritte Platz zum Aufstieg in die Oberliga, und „das zu verschenken wäre ja fährlässig“, mahnt Breckerbohm höchstes Engagment und größte Konzentration an. Nach dem Spiel können die Fans mit den Spielern bei Gegrilltem fachsimpeln, zudem warten auf alle Zuschauer mit gültiger Eintritskarte 50 Liter Freibier.

Außerdem spielen: GW Himmelsthür - HSG Rhumetal (Sa., 16.45 Uhr), VfB Fallersleben - HSG Schaumburg-Nord II, MTV Müden/Örtze - HSG Fuhle-Hessisch Oldendorf (Sa., 18 Uhr), SV Altencelle - TSV Burgdorf III (So., 13 Uhr), SF Söhre - HSG Plesse-Hardenberg (So., 17 Uhr).

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