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TV Jahn ist heiß auf Heimspiel

Handball-Oberliga TV Jahn ist heiß auf Heimspiel

Endlich wieder Oberliga-Handball in Duderstadt: Schon drei Wochen ist das letzte Punktspiel des TV Jahn her, der letzte Heimauftritt liegt gar einen Monat zurück. Am Sonnabend empfängt der stark gestartet Aufsteiger den MTV Soltau. Anwurf in der Halle „Auf der Klappe“ ist um 17.30 Uhr.

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Der ungarische Neuzugang Bence Kanyó will mit dem TV Jahn Duderstadt im Heimspiel gegen den MTV Soltau den nächsten Oberliga-Erfolg einfahren.

Quelle: Niklas Richter

Duderstadt. Gelingt den Jahnern gegen den Tabellenzwölften der zweite Heimsieg im dritten Match in eigener Halle, dann würden sie sich im oberen Drittel festsetzen. Im Idealfall gelingt sogar der Sprung auf Platz zwei, da der Zweite Vorsfelde (9:3-Punkte) und der Dritte HSG Nienburg, der ebenso wie die Duderstädter bisher 7:3-Zähler aufweist, direkt aufeinandertreffen.

„Der eine oder andere Spieler wird bestimmt einen Blick darauf werfen, aber mein Fokus liegt klar auf unserem Spiel gegen Soltau. Wenn wir gewinnen, können wir uns zurücklehnen und schauen, was die anderen machen“, mahnt Duderstadts Trainer Thomas Brandes höchste Konzentration an: „Soltau ist eine körperlich präsente Mannschaft, die kompakt und unangenehm zu spielen ist. Bringen wir nur 70 Prozent, dann wird es gefährlich.“

Warnung genug sollte den Eichsfeldern die erste Halbzeit des MTV gegen Spitzenreiter Northeim sein. Da blieb Soltau bis zur Halbzeit bissig dran. Erst als Northeim anzog, gelang es dem HC, sich abzusetzen. „Wir müssen das Tempo hochhalten, in der Deckung konsquent sein und über Tempogegenstöße zu einfachen Toren kommen“, fordert Brandes.

Adam Kiss, der am vergangenen Wochenende im Pokal nach seiner Verletzung erstmals wieder eingesetzt worden war, steht gegen Soltau zur Verfügung, ebenso Igor Schuldes und Benjamin Möller. Torwart Onno Döscher trainiert zwar wieder individuell, ist aber noch nicht wieder spielfähig. Ob Deni Skopic nach seinem Muskelfaserriss auflaufen kann, ist laut Brandes sehr fraglich. „Ich setze ihn nur ein, wenn er hundertprozentig fit ist und seine Verletzung nicht wieder aufbrechen kann“, macht Duderstadts Trainer klar.

Seine Jungs würden darauf brennen, sich endlich wieder den eigenen Fans präsentieren zu können. „Draußen ist perfektes Handballwetter. Vielleicht lockt das ja den einen oderen Zuschauer mehr an“, hofft Brandes. Da sollte sein Team - passend zur momentanen Witterung - am besten wie ein Orkan wirbeln.

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