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TV Jahn kann den Aufstieg noch schaffen

Handball-Verbandsliga TV Jahn kann den Aufstieg noch schaffen

Handball-Verbandsligist TV Jahn Duderstadt bekommt jetzt doch noch die Chance, in die Oberliga aufzusteigen. Dazu müssen zwar noch ein paar Klippen genommen werden, aber generell besteht die Möglichkeit.

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Würden gern den Aufstieg bejubeln: Die Jahner Marcel Effenberger (.) und Benjamin Möller (M.).

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Duderstadt. Erste Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Eichsfelder ihren derzeitigen dritten Platz bis zum Ende behalten, denn die Verfolger Fallersleben, Liebenau und Rhumetal sitzen ihnen dicht im Nacken. Dann hängt es weiter davon ab, ob der Oberliga-Meister – derzeit ist der MTV Braunschweig Spitzenreiter – sein Aufstiegsrecht auch wahrnimmt. Wenn dies passiert, dann wird zusätzlich keine weitere Mannschaft aus der 3. Liga in die Oberliga absteigen.

Kein für die Oberliga Niedersachsen

In der 3. Liga Nord sind momentan die Füchse Berlin II, der Stralsunder HV und der HSV Insel Usedom die Abstiegskandidaten. Der gefährdete HSV Hannover hat sich drei Spieltage vor Schluss auf den 12. Platz vorgearbeitet, sodass kein Team in die Oberliga Niedersachsen rutschen würde.
Wenn diese Konstellation eintritt, dann wäre bei drei Regelabsteigern aus der Oberliga und zwei Aufsteigern aus der Verbandsliga noch ein Platz frei. Und diesen würde der TV Jahn Duderstadt natürlich liebend gerne belegen.
„Wir sind noch keineswegs durch“, weiß jedoch der Duderstädter Teammanager Michael Kienberger.  Die noch ausstehenden vier Partien haben es in sich. Besonders das letzte Heimspiel am kommenden Sonnabend (17.30 Uhr, Sporthalle „Auf der Klappe“) gegen den SV Aue Liebenau ist von großer Brisanz. Die Gäste haben 25:15-Punkte auf dem Konto, haben den dritten Platz noch keineswegs abgeschrieben. Am vergangenen Wochenende warfen sie sich so richtig ein, gewannen bei der abstiegsgefährdeten HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf mit 33:25.

Der 30. April entscheided

„In unserem letzten Heimspiel benötigen wir ganz dringend die Unterstützung des Publikums, denn Liebenau ist wirklich extrem stark“, betont Kienberger. Die Woche drauf geht es dann zur HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf, einem eigentlich schlagbaren, aber natürlich um die Liga-Existenz kämpfenden Gegner.
Brisant für beide Seiten wird es schließlich am 30. April, denn das Duell bei den Sportfreunden Söhre bedeutet das Aufeinandertreffen mit dem neuen Jahn-Coach Thomas Brandes. Der kommende sportliche Verantwortliche der Eichsfelder sieht seiner zukünftigen Aufgabe bei den Jahnern durchaus mit viel Optimismus entgegen. Er geht auf jeden Fall davon aus, dass er in der kommenden Saison eine Oberliga-taugliche Mannschaft zur Verfügung haben wird – unabhängig davon, in welcher Klasse die Duderstädter in der Spielzeit 2016/17 um Punkte kämpfen werden.

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