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TV Jahn will Verfolger aus Hessen abschütteln

3. Handball-Liga Ost TV Jahn will Verfolger aus Hessen abschütteln

Sieben Punkte Vorsprung besitzt Handball-Drittligist TV Jahn Duderstadt als Inhaber des wichtigen, weil rettenden neunten Platzes vor dem Tabellenelften HSG Nieder-Roden, den das Eichsfeldteam am Sonnabend, 25. März, um 18 Uhr in der Halle „Auf der Klappe“ zu Gast hat.

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Das tut weh: Duderstadts Kapitän Mark Tetzlaff (Mitte) und seine Teamkollegen müssen sich heute Abend auf harte Gegenwehr der HSG Nieder-Roden einrichten.

Quelle: Tietzek

Mit einem Heimsieg könnte die Sieben von Jahn-Coach Thomas Brandes den Gegner aus Hessen als Verfolger abschütteln. Dann müsste man nur noch die HG Köthen beachten, die mit fünf Zählern Rückstand Zehnter ist und mit dem TV Jahn noch einmal die Klingen kreuzen muss.

Brandes freut sich, dass sich seine Mannschaft mit dem 35:24 in Halle eine glänzende Ausgangsposition im Kampf um die weitere Drittliga-Zugehörigkeit erspielt hat. Jetzt will er mit seiner Crew nachlegen: „Das Spiel gegen Nieder-Roden wird richtungsweisend. Ein Sieg könnte uns theoretisch schon reichen“, weiß der Coach, der aber unterdessen die HG Köthen (heute in Pirna, in sieben Tage gegen TG Münden, in zwei Wochen in Duderstadt) längst nicht abgeschrieben hat. Brandes: „In dieser Liga ist ganz viel möglich.“

Der Jahn-Coach möchte gar nicht soweit vorausdenken, sondern mit seiner Truppe erst einmal die keineswegs einfache Hausaufgabe gegen die Nieder-Roden lösen. Beim 28:28 im Hinspiel hätten die HSG-Außen seinem Team Probleme bereitet, weiß Brandes noch vom ersten Vergleich zu berichten. „Außerdem haben wir den Kreisläufer nicht zugestellt und waren in der Abwehr in der zweiten Halbzeit nicht aggressiv genug“, erinnert sich der Duderstädter Trainer, der diese Komponenten nun ändern will. „Wir brauchen möglichst viele leichte Tore über die erste und zweite Welle“, fordert Brandes, der bis auf den letztmals gesperrten Kreisläufer Nerijus Kesilis alle Mann an Bord hat.

Und so hofft Brandes auf die nötigen Treffer, beide Punkte und die möglichst schnelle Sicherung des Klassenverbleibs. „Ich denke, die Führung wartet mit ihren Aussagen, wie es weitergeht, bis die sportliche Zukunft steht“, glaubt der Teamchef, der zur Lage nach dem angekündigten Rücktritt von Geschäftsführer Rüdiger Anhuef nach eigenen Worten eine klare Auffassung hat. „Ich werde dazu derzeit aber kein Statement abgeben. Wir konzentrieren uns auf das Sportliche.“

Außerdem: Anhalt Bernburg – HSG Pohlheim, Lehrter SV – SVH Kassel, HSG Bad Neustadt – Einheit Halle, TG Münden – TV Gelnhausen, ESV Pirna – HG Köthen, DHfK Leipzig – HSG Gensungen.

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