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TVG-Fünf gewinnt Finale um Vizetitel

Basketball Bezirksklasse TVG-Fünf gewinnt Finale um Vizetitel

 In der Verlängerung hat TV Germania Gieboldehausen das „Endspiel“ um die Vizemeisterschaft in der Basketball-Bezirksklasse gewonnen: Das Eichsfeldteam siegte vor heimischer Kulisse mit 62:59 über den MTV Herzberg und sicherte sich damit den zweiten Tabellenplatz hinter dem Champion Hardegsen Baskets.

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Defensivspezialist unter dem gegnerischen Korb: Gieboldehausens Abwehrstratege Tim Gastrock.

Quelle: Andreas Tietzek

Die erste Halbzeit bot keinen attraktiven Basketball. Die Gäste setzten zwar zunächst mehr Akzente, vermochten sich aber nicht abzusetzen. Nach einer Auszeit stellten die Hausherren auf eine 3:2-Zonenverteidigung um und schlossen so die anfänglichen Lücken in ihrer Deckung. Allerdings zahlte sich dies nicht in zählbarer Münze aus, weil die Gieboldehäuser ungewohnte Reboundschwächen zeigten, so dass die MTVer immer wieder eine zweite Wurfchance erhielten und diese auch oft nutzten. In der Offensive lief es bei den Germanen (ohne Topscorer Gregor Fiedler) etwas holprig. „Die Wurfauswahl war verbesserungswürdig und die Trefferquoute eine der schlechteren in der abgelaufenen Saison“, bedauerte Spielertrainer Friso Wiegand.Die Begegnung plätscherte unter diesen Vorzeichen eher dahin, war jedoch ungemein spannend. 12:13 verloren die Eichsfelder das erste Viertel, die zwei folgenden Abschnitte endeten unentschieden (11:11, 14:14), und der letzte Durchgang ging schließlich mit 14:13 an die TVG-Fünf. Dennis Langhorst brachte sein Team mit einem Dreier mit 51:48 in Front, aber mit der  Schlusssirene glichen die Gäste mit einem Distanzwurf zum 51:51 aus, und es gab eine Verlängerung. Diese gewannen die Germanen mit 11:8, weil Nikolai Nain beim Stand von 60:59 entschlossen zum Korb zog, gefoult wurde und beide Freiwürfe sicher zum 62:59-Endstand verwandelte.TVG: Hadeed (25), M. Langhorst (12), D. Langhorst (10), Nain (5), Kohlrautz (4), Gastrock (4), Dietrich (2), Schmidt, Homann, Wiegand.

                                                                                                                                    Von Michael Bohl

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