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Team Göttingen – Heimpremiere geht daneben

Weibliches Nachwuchsteam des ASC 46 Team Göttingen – Heimpremiere geht daneben

Die Heimspielpremiere ist für das Team Göttingen des ASC 46 gegen den Herner TC daneben gegangen. Vor etwas mehr als 150 Zuschauern in der Hainberghalle unterlag das Team des Trainergespanns Finn Höncher und Mirco Heidenreich, das seine erste Saison in der Weiblichen Nachwuchs Basketball-Bundesliga (WNBL) spielt, gegen den Herner TC mit 51:77 (26:40).

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Markiert zum Auftakt neun Punkte für ihr WNBL-Team: Nele Aha.

Quelle: Pförtner

Während die Gastgeberinnen über die gesamte Spieldauer hinweg mit großer Nervosität zu kämpfen hatten, präsentierte sich der Viertelfinalist der vergangenen Saison trotz des Ausfalls von drei Stammspielerinnen abgeklärt.

Dabei hatte es zunächst so ausgesehen, als treffen zwei ebenbürtige Gegner aufeinander. Dank einer aggressiven Verteidigung gestatteten die Göttingerinnen ihren erfahrenen Kontrahentinnen anfangs nur wenige Körbe und zogen immer wieder erfolgreich in die Zone. Das knappe 13:14 nach dem ersten Viertel ließ bei Fans, Coaches und dem Team Hoffnung aufkeimen, zumal die Gastgeberinnen bei einer konsequenteren Chancenverwertung durchaus deutlicher hätten führen können. Aber vor allem bei einfachen Korblegern und unnötigen Fouls in der Defense zeigte sich, dass ein Großteil der Spielerinnen dem Jahrgang 1996 angehört. So übernahm Herne immer mehr das Kommando und profitierte von einfachen Ballverlusten des Team Göttingen. Zur Pause hieß es aus Sicht der Heimmannschaft 26:40.

Wer gedacht hatte, dass die jungen Debütantinnen aus Göttingen in Durchgang zwei ihre Nervosität ablegen, sah sich getäuscht. Immer wieder kamen die Spielerinnen einen Schritt zu spät oder reagierten den Bruchteil einer Sekunde zu langsam: Der Herner TC baute seinen Vorsprung Punkt für Punkt aus und siegte am Ende verdient mit 26 Zählern Vorsprung. Erfolgreichste Werferinnen der Gäste waren die aus dem Jahrgang 1994 stammenden Lindner (18 Punkte) sowie Kraft (16).

Für Finn Höncher war die Niederlage kein Beinbruch: „Man hat gesehen, dass unsere Mannschaft einfach noch sehr jung ist. Uns fehlte das Selbstvertrauen, vor allem im Abschluss.“ Das Team werde sich in den kommenden Partien aber finden. „Wir Trainer sind trotz der Niederlage mit der Leistung zufrieden“, sagte Höncher. – Team Göttingen: Aha (9), Plaisir (8), Wenke (8), Crowder (7), Hieronymi (7), vom Hofe (5), Seitz (3), Hadaschik (2), Elsner (2), Gühlstorf, Otte, Ashour.

sir

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