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Team Göttingen feiert Heimpremiere in S-Arena

ASC will für ein Volleyballfest sorgen Team Göttingen feiert Heimpremiere in S-Arena

Das letzte Heimspiel in diesem Jahr kann für die Drittliga-Volleyballer des ASC 46 ein Spektakel werden. Am Sonntag erwartet die Mannschaft von Trainer Matthias Polkähn den Tabellendritten Post Telekom SV Aachen. Endlich kann das Team Göttingen sein Heimdebüt in seinem „Wohnzimmer“ feiern, denn erstmals schlagen die Königsblauen in der Sparkassen-Arena auf. Beginn ist um 16 Uhr.

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Spektakuläre Ballwechsel und einen Sieg bei der Heimpremiere in der S-Arena gegen Aachen: Das will der ASC den Zuschauern bieten.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. „Ich habe nichts gegen unsere Ausweichhalle, die Sporthalle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Grone. Aber dort trainieren wir nunmal nicht, somit waren unsere letzten Heimspiele gefühlte Auswärtsspiele“, sagt Polkähn.

Das letzte Heimspiel im Jahr 2014 kann also zu einem Volleyballspektakel werden. Die Gäste aus Aachen sind bisher ungeschlagen und konnten am vergangenen Spieltag drei Punkte gegen den SSF Bonn einfahren. Damit bestätigte der PTSV die Experten, die Aachen schon zu Saisonbeginn zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten zählten.

Die Göttinger waren allerdings in der vergangenen Spielzeit der Angstgegner der Aachener, zweimal gewann Polkähns Truppe mit 3:2 gegen den PTSV. Damit war der ASC das einzige Team der Liga, das Aachen zweimal besiegen konnte.

Clever spielen

Im Kader von Aachen stehen viele Spieler mit Zwei-Meter-Gardemaß. Allerdings haben die Gäste auch bei ihren bisherigen Siegen eine sportliche Achterbahnfahrt erlebt, gegen Hörde und Hannover nur 3:2 gewonnen. „Am Netz werden sie Reichhöhenvorteile haben. Somit müssen wir clever im Spielaufbau und druckvoll im Aufschlag agieren“, analysiert Polkähn mögliche Schlüsselfaktoren.

Nach der guten Leistung bei der 1:3-Niederlage beim Tabellenzweiten VC Tecklenburg geht der ASC selbstbewusst, aber nach wie vor als Außenseiter in die Partie. Allerdings bereitet die Zuspielposition Polkähn noch Kopfzerbrechen. Tobias Harms ist noch immer angeschlagen, Neuzugang Till Eickemeyer krank. Daher trainierten in der Woche die Zuspieler aus der zweiten Mannschaft, Daniel Schmeling und Jens Tschritter mit dem Team.

Wer am Sonntag letztlich aufläuft, kann Polkähn erst nach dem abschließenden Freitagstraining sagen. Der Rest der Mannschaft präsentierte sich fit und motiviert. Es wurde in erster Linie erneut an der Konstanz und Genauigkeit im Spielaufbau gearbeitet.

„Wir müssen uns vor niemandem in der Liga verstecken“

„Wir müssen nicht, aber wir können“, gibt Polkähn als Devise vor dem Spiel gegen den Lieblingsgegner der vergangenen Saison aus. „Wir müssen uns vor niemandem in der Liga verstecken, das haben wir auch beim Auswärtsspiel am Wochenende  in Tecklenburg gesehen.

Sollten wir in allen Elementen halbwegs konstant spielen, haben wir gegen den PTSV gerade vor heimischem Publikum eine Siegchance. Wir freuen uns auf ein Volleyballfest und hoffen, dass viele Zuschauer den Weg in die Sparkassen-Arena finden“, so Polkähn.

Von Peter König

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