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Tennis: Erstes Turnier des Harz-Leine-Cups wird am Mittwoch beim TSC entschieden

Viel Wasser und jede Menge Schatten Tennis: Erstes Turnier des Harz-Leine-Cups wird am Mittwoch beim TSC entschieden

Am Mittwoch geht der Harz-Leine-Cup zu Ende. 180 Tennisspieler von der U-12-Klasse bis zu den Erwachsenen haben die Hitzeschlacht geschlagen. Temperaturen weit über 30 Grad haben erhöhte Anforderungen an alle Teilnehmer gestellt.

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Starker Heimauftritt: Lukas Bauer.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Wasser war in den zurückliegenden Tagen heiß begehrt. Die Turnierleitung stellte den Spielern Mineralwasser kostenlos zur Verfügung, bot Bananen an und sorgte dafür, dass die Akteure in den Pausen beim Seitenwechsel unter Sonnenschirmen im Schatten sitzen konnten. Dahin zog es auch die Zuschauer, die in allen Altersklassen sehenswerte Partien geboten bekamen. Standen die Tennisspieler erst einmal auf dem Platz, haben sie alles gegeben. Durch die Reduzierung des dritten Satzes auf einen Match-Tiebreak, wurden immerhin einige Partien verkürzt.

Logistisch war das Turnier eine Herausforderung für das Team um das Ehepaar von Kallay. Angesichts der ungewöhnlich hohen Nachfrage wurde auf drei Anlagen gespielt, wurden immerhin 19 Plätze auf der TSC-Anlage an der Calsowstraße, beim SCW in Weende und beim GTC an der Bismarckstraße genutzt. „Wir sind als A-Turnier ausgeschrieben, das erhöht die Attraktivität. Hier gibt es einen Fahrservice und Physio-Betreuung“, sagt Joelle von Kallay beim Blick auf die niedrigeren Meldezahlen der anderen beiden Spielorte Duderstadt und Osterode, die zu dieser Sommer-Turnierserie gehören. Die Ergebnis-Übermittlung von den einzelnen Anlagen funktionierte hervorragend. „Ein Foto vom Tableau per WhatsApp – und ich konnte alles problemlos hier in den Rechner eingeben“, sagte Joelle von Kallay.

Keine Probleme bekamen die Spieler, die am Montagmorgen wegen eines Staus bei Seesen nicht pünktlich auf dem Platz stehen konnten. „Die haben wir nicht gleich gestrichen, sondern gewartet. Das war dann zwar erst etwas chaotisch, aber es hatten sich ja alle schon von der Autobahn gemeldet“, sagte Denes von Kallay.

Drei Gruppen aus dem Harz, aus Bremerhaven und Langenfeld hatten ihre Zelte auf dem Vereinsgelände aufgeschlagen. „Jeder hat sein eigenes Revier, keiner wollte unsere Halle nutzen, obwohl das Angebot stand“, erzählte von Kallay.
Heute wird nur noch auf der TSC-Anlage gespielt. Vormittags stehen die Halbfinals an, ab 13 Uhr fallen in allen Altersklassen die Entscheidungen, ehe der Spieler-Tross in Richtung Eichsfeld zum TC Blau-Weiß Duderstadt weiterzieht, wo von Donnerstag bis Sonnabend gespielt wird.

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03.12.2016 - 20:32 Uhr

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