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Tischtennis: Duderstädter Bjarne Kreißl wird bei Turnier in Lüttich Sechster

International auf dem Vormarsch Tischtennis: Duderstädter Bjarne Kreißl wird bei Turnier in Lüttich Sechster

Das Duderstädter Tischtennis-Talent Bjarne Kreißl sorgt weiterhin für Furore. Beim Masters-Turnier der European Table Tennis Union im belgischen Lüttich, bei der die internationale Jugendelite an den Start ging, holte sich der Schüler des Eichsfeldgymnasiums den sechsten Platz.

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International auf dem Vormarsch: der Duderstädter Bjarne Kreißl.

Quelle: EF

Lüttich/Duderstadt. Kreißl, der im Ligaspielbetrieb für den SCW Göttingen in der Niedersachsenliga der Schüler aufschlägt, hatte sich als 13. der „Euro-Mini-Champs“ (EMC) für das Turnier in Belgien qualifiziert. Eigentlich lösen nur die besten zwölf Spieler der EMC das Ticket für das Masters-Turnier, doch da pro Nation nur maximal zwei Spieler, beim sportlichen Kräftemessen der besten Nachwuchsspieler Europas erlaubt sind, durfte auch Kreißl die Reise nach Belgien antreten.

Und die lohnte sich für den jungen Duderstädter. Im ersten Gruppenspiel traf Kreißl, dessen Vater Christian beim TSV Nesselröden aktiv ist, auf den Sechstplatzierten Tals Israeli aus Israel. Wie schon beim EMC in Straßburg setzte sich Bjarne auch diesmal ohne Probleme durch, siegte ungefährdet mit 3:0-Sätzen.

In den folgenden drei Begegnungen musste das große Eichsfelder Talent jedoch gegen eminent starke Gegner antreten und hatte gegen diese letztlich auch das Nachsehen. Sowohl gegen den Sieger des EMC, den Franzosen Alexis Lebrun, als auch gegen Rassenfosse (Belgien) und den EMC-Zweitplatzierten Polatsky (Russland) setzte es Niederlagen.

Starker Franzose Lebrun

Durch einen verdienten Erfolg im letzten Gruppenmatch gegen den Schweden Cederlund qualifizierte sich Kreißl jedoch für das Achtelfinale.

Dort stellte der Belgier Nicolas Degros kein großes Hindernis für den Duderstädter dar, war beim 6:11/4:11/6:11 ohne Chance. In der Runde der letzten acht Akteure wartete der ungemein starke Franzose Lebrun. „Bei ihm kann man keine erkennbare Schwäche ausmachen“, lobte Bjarnes Vater Christian.

Immerhin gelang es seinem Sohn, dem Favoriten einen Satz abzuknöpfen. Da der Duderstädter anschließend den Schweden Cederlund mit 3:0 bezwang, traf er im Duell um Rang fünf erneut auf Lokalmatador Rassenfosse. Trotz des 0:3 gegen den Belgier – Bjarne Kreißl bewies, dass er im Jahrgang 2003 zur internationalen Elite gehört.

Von Christian Roeben

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