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Tischtennis-Landesliga: SG Rhume kassiert gegen Neuhaus II eine 6:9-Niederlage

Luft wird immer dünner Tischtennis-Landesliga: SG Rhume kassiert gegen Neuhaus II eine 6:9-Niederlage

Für Tischtennis-Landesligist SG Rhume wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Die Eichsfelder unterlagen in eigener Halle dem SSV Neuhaus II mit 6:9 und sind nun im Kampf um den Klassenverbleib darauf angewiesen, dass die Konkurrenz nicht mehr punktet. Mit nur vier Pluspunkten nach zwölf Partien beträgt der Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz bei noch sechs verbleibenden Begegnungen bereits fünf Zähler.

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Setzt sich in seinen Einzeln gegen den SSV Neuhaus II durch: Rhumes Patrick Gatzemeier.

Quelle: Richter

Rhumspringe. „Wenn wir heute nichts reißen, dann ist nicht mehr viel drin“, unterstrich Rhumes Teambetreuer Thomas Jacobi vorab den Stellenwert des Duells. Und der erfahrenen SG-Akteur Stefan Schusterbauer hoffte „zumindest auf einen Punkt. Im Hinspiel haben wir 7:9 und alle Doppel verloren, das war wie verhext.“ Diesen Eindruck hatten die SGer und ihre rund 30 Fans nach gut zwei Stunden Spielzeit auch. Die heimischen Akteure hielten zwar prima mit, hatten jedoch am Ende nicht das nötige Quäntchen Glück und nicht die Nerven und lagen mit 1:6 hinten. Exemplarisch für  den bisherigen Spielverlauf war die Entwicklung der Doppel. Tim-Martin Kujoth und Pascal Bigalke glichen gegen Alexsey Arunov und Fabian Beyer nach 0:2-Satzrückstand zwar noch zum 2:2 aus und führten im Entscheidungsdurchgang bereits mit 7:3, um doch noch mit 9:11 zu unterliegen. Kujoth, der in seinem anschließenden Einzel gegen den starken jungen Linkshänder Niklas Beliaev chancenlos war, sah trotzdem das Positive: „Immerhin haben wir uns nicht aufgeben.“

Äußerst unglücklich war auch die Niederlage des Doppels Betram Golenia/Patrick Gatzmeier. Bei ihrer Viersatzniederlage mussten die Eichsfelder sich dreimal erst in der Verlängerung geschlagen geben. Gatzemeier machte sich selber anschließend jedoch noch ein kleines nachträgliches Geburtstagsgeschenk und sicherte sich beide Einzel. Entscheidend aus der Erfolgsspur konnte die SG die Neuhäuser, die mit einer jungen Truppe angereist waren, aber nicht mehr bringen, auch wenn ihre rund 30 Fans klatschten und johlten, was Hände und Stimmbänder hergaben. „Wir haben Vertrauen in euch“, riefen sie ihren Akteuren zu. Auch wenn das Licht in der Rhumspringer Sporthalle während der Spiele desöfteren auf einmal ausging - für die einheimischen Akteure gilt das trotz der Niederlage gegen den Rivalen in der Landesliga noch nicht. – SGR: Schusterbauer/Müller (1), Kujoth (1), Bigalke (1), Gatzemeier (2), Golenia (1).

Von Christian Roeben

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