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Tischtennis: Nesselröden und Bilshausen treten vor eigenen Anhängern an

Herren-Bezirksliga Tischtennis: Nesselröden und Bilshausen treten vor eigenen Anhängern an

Mit dem Heimspiel gegen TuS Schededörfer startet Tischtennis-Bezirksligist TSV Nesselröden in die Rückrunde. Eine schwere Aufgabe erwartet den TV Bilshausen gegen den TTC Pe-La-Ka.

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Stefan Nolte (Nesselröden).

Quelle: MW

Eichsfeld. TSV Nesselröden – TuS Schededörfer (Sonnabend, 16 Uhr). Auch ohne ihren Spitzenakteur Christopher Wüstefeld landeten die TSVer im Herbst in Schededörfer einen deutlichen 9:2-Erfolg. Nun wollen die favorisierten Gastgeber beweisen, dass sie die Winterpause schadlos überstanden haben. Dabei wird für den ausgeschiedenen Adrian Schulze Neuzugang Christoph Neugebauer seinen Einstand geben.

Als friedliche Punktelieferanten werden sich die Gäste jedoch nicht entpuppen, sind im Kampf um den Klassenverbleib auf jeden Zähler angewiesen. Das TuS-Aufgebot ist auf fast allen sechs Positionen gleichmäßig stark besetzt. Daher werden es die zwei Nesselröder auf den beiden unteren Rängen Stefan Nolte und Niklas Windolph erheblich schwerer haben als ihre vier Mitstreiter. Mit einer positiven Ausbeute bei den Auftaktdoppeln möchten sich die Gastgeber nur allzu gerne sehr früh in die Erfolgsspur begeben.

TV Bilshausen – TTC Pe-La-Ka (Sonnabend, 16 Uhr). Bedingt durch das bislang durchgängige Verletzungspech befürchten die Bilshäuser Fans und natürlich auch die Spieler eine qualvolle Rückrunde. Deshalb hoffen nicht nur die Anhänger, sondern auch die TVB-Akteure, dass Andreas Reuse und Wolfgang Weber ihre Verletzungen bald wieder auskuriert haben und damit der Mannschaft wieder zur Verfügung stehen.

Der Gegner aus Petershütte hat in den zurückliegenden zwei Jahren an Stärke gewonnen und nimmt in dieser Spielzeit mit einer 12:10-Punkteausbeute den fünften Platz ein. Das Aushängeschild der Harzer Rainer Schubert befindet sich unter den fünf besten Akteuren dieser Liga. Im unteren Paarkreuz nimmt der TTCer Thomas Radomsky sogar den ersten Rang ein. Allgemein gefürchtet ist bei den Gästen die Stärke in den Doppeln. ja

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