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Titelverteidiger setzt sich durch

"Headis-Olymp" Titelverteidiger setzt sich durch

Mit einem Favoritensieg des Titelverteidigers ist in Göttingen das Turnier um den „Headis-Olymp“ zu Ende gegangen: „Headsinfarkt“ alias Cornelius Döll aus Köln setzte sich in der Göttinger Funsporthalle vor Marcus Reeg aus Kaiserslautern („Sniper Schorsch“) durch.

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Der Göttinger Alexander Bohn belegt den undankbaren vierten Platz.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Über den Tag verteilt hatten wir 100 Zuschauer“, berichtete Reeg von der Headis Trendsports UG, die den Olymp zusammen mit dem ASC 46 veranstaltet hatte. Weil für die 126 Teilnehmer (davon 30 in der Frauen-Konkurrenz) noch zwei weitere Platten, insgesamt also 14 Platten, aufgestellt worden waren, sei es in der Funsporthalle schön eng gewesen.

Der Sieger Döll ist amtierener Weltmeister, der Vize-Weltmeister, der Göttinger Alexander Bohn belegte den vierten Platz. „Für ihn war mehr möglich, aber er sagte, dass er als Mitorganisator mit dem Turnier und seinem vierten Rang sehr zufrieden sei“, berichtete Reeg. Für eine kleine Überraschung sorgte der erst 15-jährige Timon Maas aus Saarbrücken, der bei den Herren Dritter wurde.

Bei den Frauen siegte Lisa Brommenschenkel aus Trier vor Susan Meinel aus Saarbrücken, Marie Libkowski aus Hannover und Marga Marmol Fernandez aus Madrid/Kaiserslautern. Die nächste Auflage des „Headis-Olymps“ ist für nächstes Jahr geplant.

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