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Torpedo-Trio überzeugt mit starken Leistungen

Deutsche Tischtennis-Meisterschaften Torpedo-Trio überzeugt mit starken Leistungen

Bei den nationalen deutschen Meisterschaften der Tischtennis-Damen in Bielefeld hat ein Torpedo-Trio mit starken Leistungen überzeugt. Mit Marie-Sophie Wiegand, Constanze Schlüter und Johanna Wiegand sahen sich alle deutschen Akteurinnen des Göttinger Drittliga-Teams angesichts der hochkarätigen Konkurrenz vor einer echten Herausforderung.

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Schaffte bei den Deutschen Titelkämpfen den Sprung in die Hauptrunde: Johanna Wiegand (Torpedo Göttingen).

Quelle: Swen Pförtner

Bielefeld. Schon die mit zahllosen Bundesligaspielerinnen gespickte Qualifikationsphase zeigte sich als echte Hürde. So scheiterte Marie-Sophie Wiegand in der zweifellos härtesten Gruppe. Im Auftaktspiel gegen eine Spitzenakteurin aus der 2. Liga verlor sie ebenso mit 1:3 wie gegen die Busenbacher Erstligaakteurin Sabo. Im abschließenden Gruppenspiel bezwang sie dann Dahlke vom Zweitliga-Klub Schwarzenbek souverän mit 3:0.

Eine starke Gegnerin

Constanze Schlüter erlitt zunächst gegen Ligakonkurrentin Rocheteau eine knappe Fünfsatz-Niederlage, ehe sie ihr erstes Match bei einer nationalen Meisterschaft gewinnen konnte. Das entscheidende Gruppenspiel ging dann jedoch wieder an eine starke Gegnerin. Richtig gute Form zeigte die Jüngste des Göttinger Trios.

Johanna Wiegand musste sich im ersten Gruppenspiel noch ganz knapp der Zweitliga-Akteurin Seewöster im Entscheidungssatz beugen. Im zweiten Einzel bezwang sie die ebenfalls 15-jährige ehemalige Bundeskaderkollegin Krieghoff aus Sachsen klar mit 3:0.

Das entscheidende Gruppenspiel gegen Zweitliga-Akteurin Mollwitz aus Schwarzenbek begann zwar mit einem Fehlstart zum 0:2. Doch mit viel Energie und Willen drehte sie das Match noch und zog unerwartet in die Hauptrunde ein.

Alles abverlangt

Doch dort war dann gleich Endstation: die Bundesliga-Topspielerin Bollmeier von TuSEM Essen war einfach zu stark, auch wenn Wiegand der Favoritin alles abverlangte und gegen die spätere Bronzemedaillen-Gewinnerin sogar zu einem Satzgewinn kam.

Nach diesem recht erfolgreichen Abschneiden sehen die Torpedanerinnen noch zuversichtlicher in die kommende Saison - höchstwahrscheinlich wieder in der 3.Liga. rab

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