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Trainer sind aus unterschiedlichen Gründen geplättet

Handball-Oberliga Trainer sind aus unterschiedlichen Gründen geplättet

Gernot Weiss, der Trainer der HG Rosdorf-Grone und Thomas Brandes, der Coach des TV Jahn Duderstadt sind nach dem Handball-Oberliga-Derby regelrecht geplättet - allerdings aus unterschiedlichen Gründen.

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Der Ex-Rosdorfer Tobias Fritsch versucht zum Wurf zu kommen.

Quelle: Christina Hinzmann

Rosdorf. Der Sieger von der HGRG hatte im Vorfeld nicht ansatzweise damit gerechnet, die Eichsfelder so dominieren zu können. Und der Jahn-Verantwortliche war unangenehm berührt angesichts der schwachen Leistung seiner Crew. „Auf keinen Fall habe ich damit gerechnet, denn die Duderstädter gehören für mich zu den Top-Mannschaften in der Liga“, sagte Weiss. Er hatte sich im Vorfeld akribisch auf den Gegner vorbereitet, sich mehrere Partien der Eichsfelder angeschaut. „Wenn mir jemand vorher ein Unentschieden gegen Duderstadt angeboten hätte, ich hätte sofort angenommen. Jetzt im Nachhinein bin ich sogar richtig ein bisschen traurig, denn durch Undiszipliniertheiten haben wir uns um einen deutlicheren Sieg gebracht, der durchaus möglich gewesen wäre“, analysierte der HG-Coach und kritisierte dabei besonders Marlon Krebs, der seiner Meinung nach in der zweiten Halbzeit viel zu eigensinnig agierte. Enttäuscht über die Vorstellung seiner Leistungsträger zeigte sich der Duderstädter Coach Thomas Brandes, der sich nicht der Meinung der Duderstädter Fans anschließen wollte, die die Unparteiischen dafür verantwortlich machten, das Spiel verloren zu haben. „Ich finde es nicht besonders glücklich, wenn zu einem solchen Derby Schiedsrichter aus Geismar eingesetzt werden. Aber ihretwegen haben wir das Spiel nicht verloren“, meinte Brandes.

Vielmehr setzten die Eichsfelder, die ohne ihre verletzten Leistungsträger Deni Skopic und Adam Kiss antraten, nicht das im Training Erarbeitete um, sondern ließen sich von Beginn an den Schneid abkaufen. „Wir wussten, was auf uns zukommt“, sagte Brandes angesichts der aggressiven Spielweise der Rosdorfer, gegen die sie zu keiner Phase der Begegnung ein Mittel fanden. vw

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